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Haut, Haare & Nägel

Die Haut

Die Haut ist mit einer Größe von 1,5 bis 2 Quadratmeter und einer Masse von circa 14 kg das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie schützt den Körper vor äußeren Einflüssen, reguliert die Körpertemperatur und wahrt den Ausgleich des Wasserhaushalts. Als Sinnesorgan ist sie für das Wärme- oder Kälteempfinden zuständig.

 

Hauterkrankungen

Bei den Hauterkrankungen kann zwischen generalisierten und lokalen Krankheiten unterschieden werden. Die generalisierten Erkrankungen sind beispielsweise die Schuppenflechte, Ekzeme oder auch allergische Reaktionen. Zu den lokalen Erkrankungen zählen Hautpilze, Schürfwunden oder Akne.

 

Neurodermitis

Die Neurodermitis tritt meist bereits im Kindesalter auf. Sie kann chronisch, aber auch schubweise auftreten. Zudem kann sie vererbt oder durch Faktoren wie Stress oder schädliche Umweltstoffe ausgelöst werden. Zu den Symptomen der Neurodermitis zählen Juckreiz sowie schuppige und raue Haut. Durch eine behutsame Körperpflege und Medikamente, die die Entzündung lindern kann neuen Schüben vorgebeugt werden.

 

Schuppenflechte

Die Schuppenflechte zählt zu den chronischen, nicht ansteckenden, genetisch bedingten Hauterkrankungen. Diese äußerst sich durch rote schuppenbedeckte Stellen, die unter Umständen jucken. Darüber hinaus ist die Haut trocken, möglicherweise treten auch Blasen oder Risse auf. Es besteht die Möglichkeit, dass die Schuppenflechte von selbst abheilt, anderenfalls dienen Cremes, Salben, Lotionen, Shampoos und Badezusätze der Therapie. Bei schweren Fällen kann diese auch durch Medikamente unterstützt werden.

Hautpilz

Der Hautpilz kann grundsätzlich jede Körperregion betreffen, tritt aber am häufigsten an den Füßen auf. Er wirkt über Körperkontakt, aber auch über bereits verunreinigte Dinge ansteckend. Auch Tiere können diesen Pilz auf den Menschen übertragen. Symptome sind unter anderem Juckreiz, Rötungen oder Abszesse. Der Hautpilz kann beispielsweise durch Antimykotika in Form von Lösungen oder auch Cremes therapiert werden.

 

Die Haare

Das Haar besteht wie auch die Fuß- oder Fingernägel aus Horn. Es befinden sich rund fünf Millionen davon auf dem menschlichen Körper, drei Prozent davon auf dem Kopf. Lediglich auf den Handflächen und Fußsohlen sind keine Haare angesiedelt. Sie wachsen durchschnittlich mit einer Geschwindigkeit von 0,3 mm pro Tag. Doch verliert der Mensch täglich auch bis zu 100 Kopfhaare.

 

Haarausfall

Der Haarausfall äußert sich zumeist durch einen übermäßigen Haarverlust. Dies führt schließlich zu dünneren Haaren oder kahlen Stellen am Kopf. Männer sind häufig von kreisrundem oder diffusem Haarausfall betroffen. Bei Frauen tritt er zumeist am Scheitel auf, bei den Männern an den Geheimratsecken. Dem kreisrunden Haarausfall liegt meist eine Autoimmunerkrankung zugrunde. Ganze Areale sind hier frei von Haaren. Der diffuse Haarausfall tritt aufgrund einer Schilddrüsenfehlfunktion, Diabetes oder Infektionen auf. Die Therapie hängt demnach von der jeweiligen Ursache ab.

 

Kopflausbefall

Kopfläuse können nicht von Tiere übertragen werden, sondern lediglich von anderen Menschen. Sie springen bei engem Körperkontakt von Person zu Personen über, können aber auch indirekt durch gemeinsam benutzte Kopfkissen, Mützen oder Haarbürsten übertragen werden. Zu den Symptomen zählen rote und juckende Hautstellen, in der Folge auch Hautausschläge. Gegen Läuse helfen beispielsweise die Wirkstoffe Allethrin, Dimeticon oder auch Pyrethrum. 

 

Die Nägel

Die Fuß- und Fingernägel bestehen aus circa 0,5 Millimeter dickem Horn und sind ein Anhangsgebilde der Haut. Sie sorgen dank ihrer Härte für den Schutz der Finger und Zehen vor Verletzungen. Zudem dient der Nagel diagnostischen Zwecken, denn es ist möglich durch Verfärbungen, Rillen oder Streifen auf Krankheiten aufmerksam gemacht zu werden. 

 

Nagelpilz

Der Pilz ist die häufigste Nagelerkrankung und entsteht meist als Folge eines Fußpilzes. Er kann sowohl auf den Finger- als auch auf den Fußnägeln auftreten und wirkt ansteckend, weshalb er behandelt werden sollte. Nagelpilz kann beispielsweise durch Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine, aber auch ein schwaches Immunsystem begünstigt werden. Zu den Symptomen zählen Nagelverdickungen und –verfärbungen. Dieser Pilz kann mit Antimykotika behandelt werden.

 

Verfärbte Nägel

Gesunde Nägel schimmern rosa. Wenn sich die Finger- oder Zehennägel verfärben kann dies auf verschiedene Krankheiten wie Pilzbefall, Vergiftungen durch Schwermetalle oder auch Schuppenflechte hinweisen. Die Therapie der Verfärbungen hängt von der Ursache dieser ab.

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