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Depressionen & Angstzustände

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Zusammenhang von Depression und Angstzustand?

Depressionen werden häufig begleitet von Angststörungen, Phobien oder Panikstörungen. Doch umgekehrt ist häufig die Depression die Ursache eines Angstzustandes.

Depression

Welche Ursache hat die Depression?

Die Auslöser sind sehr vielfältig und ergeben häufig erst im Zusammenspiel eine Depression. Auslöser können neben der erblichen Veranlagung beispielsweise auch Stress, Belastung und Verlusterfahrungen sein. Eine depressive Erkrankung tritt aber auch ohne klar ersichtliche Ursache auf.

Welche Symptome hat die Depression?

Zu den psychischen Anzeichen zählen unter anderem Gefühlsleere, Antriebsmangel und Müdigkeit sowie Konzentrations- und Leistungsschwäche. Während des Krankheitsverlaufs drehen sich die Gedanken der Betroffenen immer wieder um dieselben Probleme. Zudem können Begleiterscheinungen wie Einschlafstörungen oder frühes Erwachen aufgrund kreisender Gedanken auftreten. Dies kann bis zu Selbstmordgedanken führen.
Bei einer bipolaren Depression, die zu den manisch-depressiven Erkrankungen gehört, wechselt das Gefühlsleben zwischen extremen Hoch- und Tiefphasen. In den Hochphasen tritt überbordender Tatendrang, beste Stimmung und manisch übersteigertes Verhalten auf, während die Betroffenen in den Tiefphasen niedergeschlagen und antriebslos sind. Als körperliche Symptome können beispielsweise Kopfschmerzen, Atem- oder Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Zudem zählen Schweißausbrüche, Schwindel und Augenschmerzen zu den Anzeichen.

Wie kann eine Depression diagnostiziert werden?

Häufig fällt den Angehörigen zuerst auf, dass der Betroffene einen Arzt aufsuchen sollte. Bei dem Verdacht einer ernsthaften depressiven Erkrankung, liegt das weitere Vorgehen in den Händen des Psychotherapeuten oder Psychiaters. Diese stellen anhand gezielter Fragen und Tests die Form und das Ausmaß der Störung fest.

Welche Therapie ist möglich?

Das psychotherapeutische Verfahren hängt von dem Grad der Erkrankung ab. Besonders erfolgreich im Zusammenhand mit der Depression ist die Verhaltenstherapie. Psychotherapien werden je nach Schweregrad häufig auch in Kombination mit Antidepressiva angewandt. Im Falle einer Suizidgefahr wird die Erkrankung in Kliniken behandelt, wo die Betroffenen ein umfassendes Therapieangebot erhalten.

Angststörung

Was ist eine Angststörung?

Es handelt sich um eine Angststörung, wenn die Furcht jedes Denken, Handeln oder angemessene Fühlen blockiert. Oft gehen dann mit dem Angstzustand auch Panikattacken einher.
Es gibt verschiedene Formen der Angststörung:

Panikattacken mit und ohne Agoraphobie

Die Betroffenen leiden oft unter großer Furcht, obwohl keine bedrohliche Situation vorliegt. Sie haben Angst- oder Panikattacken und auch Angst davor, dass diese Anfälle überhaupt auftreten können.

Generalisiertes Angstsyndrom

Bei den Betroffenen dieses Syndroms hält der Angstzustand über sechs Monate an. Sie leiden zudem an übermäßiger Sorge, die nicht kontrolliert werden kann.

Agoraphobie

Patienten mit Agoraphobie vermeiden Situationen, in denen es ihnen unangenehm wäre, eine Angstattacke zu erleiden.

Sozialphobie

Betroffene einer Sozialphobie umgehen aus Angst Momente mit anderen Menschen.

Spezifische Phobie

Bei einer spezifischen Phobie haben die Patienten Angstzustände vor Situationen und bestimmten Objekten. Die bekanntesten Beispiele hierfür sind Höhenangst oder Furcht vor Tieren.

Welche Symptome hat die Angststörung?

Angstanfälle haben Begleiterscheinungen in Form von erhöhtem Herzklopfen, Atembeschwerden oder Schmerzen im Brustbereich. Zudem zählen Schweißausbrüche, Kontaktscheu, extreme Unruhe sowie Schwindel und Todesangst zu den Beschwerden.

Wie kann eine Angststörung diagnostiziert werden?

Sie wird, wie auch die Depression, meist aufgrund der Beschwerden ohne körperliche Ursache, vom Hausarzt festgestellt. Die Folgen der Diagnose sind ebenfalls ähnlich.

Welche Therapie ist möglich?

Es gibt verschiedene Therapieformen, die bei einer Angststörung angewandt werden. Dazu zählen unter anderem die medikamentöse Behandlung, eine begleitende Verhaltenstherapie und gezieltes Ausdauertraining. In Gesprächen mit einem Psychotherapeuten kann oft der Ursache für die Angststörung auf den Grund gegangen werden. Dann wird anhand eines Verhaltensplans erarbeitet, wie der Betroffene sich sein Verhalten in Angstsituationen abtrainieren und gegen günstige Verhaltensweisen ersetzen kann.

Sonderform Zwangsstörung

Aus der Kombination Angststörung und Depression kann eine Zwangsstörung entstehen. Dieser liegen Ängste zugrunde, die zu bestimmten zwanghaften Handlungen führen. Zwangsstörungen treten häufig im jungen Erwachsenenalter auf.

Johanniskraut

Johanniskraut kann unter anderem die Stimmung aufhellen, Angstzustände lindern und sich positiv auf nervöse Unruhe auswirken. Somit hilft Johanniskraut bei leichter bis mittelschwerer Depressionen. Jedoch wirkt es nicht sofort, sondern muss häufig über längere Zeit eingenommen werden, damit sich eine Besserung zeigt.
Produkte, die Johanniskraut beinhalten, sind beispielsweise:
  • KNEIPP Johanniskraut Dragees H
  • JOHANNISKRAUT 650 1A Pharma Filmtabletten
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