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Regelschmerzen

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Bauch gut. Alles gut.
Die besten Strategien für ein entspanntes Bauchgefühl



Neue Studie zeigt: Buscopan® lindert Bauchschmerzen spürbar bereits nach 15 Minuten


Ein Verknoten, ein Ziehen, ein Stechen oder Rumoren – Beschreibungen für Bauchschmerzen gibt es viele. 20 Prozent der Bevölkerung leiden einmal im Jahr unter Bauchbeschwerden, 15 Prozent sind sogar regelmäßig von Schmerzen in der Körpermitte betroffen. Viele berichten, dass ihnen Stress auf den Magen schlägt. Aber auch Gefühle können das Zentrum in Unruhe versetzen. Diagnostisch betrachtet ist der Bauch häufig ein Mysterium. In keinem anderen Körperteil können Schmerzen so viele Ursachen haben – organische, funktionelle, ernährungsbedingte und psychische. In den meisten Fällen ist der Grund für die Beschwerden jedoch unbedenklich und die Krämpfe und Schmerzen sind leicht und schnell zu lösen. Eine neue Studie zeigt: Butylscopolamin in Buscopan® führt bereits 15 Minuten nach der Einnahme zu einer ersten Entspannung im Bauch und lindert kurz darauf spürbar die Schmerzen.

themenshop_regelschmerzen_buscopan_bild01.jpgStimmungen spiegeln sich häufig im Bauch wider, Entscheidungen werden sprichwörtlich aus dem Bauch heraus gefällt. Manche Gefühle sind sogar physisch hinter dem Bauchnabel zu spüren: zum Beispiel das typische Flattern beim Verliebtsein oder die sprichwörtlichen Schmetterlinge. Der Grund dafür ist das weitverzweigte Nervengeflecht im Bauchraum – das Bauchhirn. Neben dem Bauchhirn beherbergt die Körpermitte sechs Bauchorgane: die Leber, die Gallenblase, den Magen, die Milz und die Bauchspeicheldrüse sowie den Darm. Bei Frauen sind zudem die Gebärmutter und die Eierstöcke im Zentrum angesiedelt. Ob nun Gefühle und Stress über das Bauchhirn oder ein Bauchorgan die Beschwerden auslösen, ist dem Nervensystem jedoch häufig egal. Alle Empfindungen werden im Rückenmark über die gleichen Nervenbahnen in das Gehirn gemeldet. Mit dem Ergebnis, dass Schmerzen nur schwer einer Bauchregion zugeordnet werden und vage beschrieben werden können.


Stolpersteine fürs Bauchwohlbefinden:
Kennen Sie die häufigsten Auslöser von Bauchschmerzen?


Der Bauch ist der Bereich des Körpers, auf den sich vieles projiziert. Wenn das Gefühl hinter dem Bauchnabel verschwimmt, kann es helfen, mögliche Auslöser für Bauchbeschwerden zu kennen, um diese den Beschwerden zuzuordnen. In den meisten Fällen sind die zugrundeliegenden Krämpfe leicht selbst zu behandeln. Sollte ein Arztbesuch notwendig sein, sind die Beschwerden in der Regel sehr ausgeprägt und unterscheiden sich stark von anderen Bauchschmerzen (siehe „Wann zum Arzt?“).


Nahrungsmittelunverträglichkeiten

themenshop_regelschmerzen_buscopan_bild05.jpgViele Menschen in Deutschland sind von einer Nahrungsmittelunverträglichkeit oder -allergie betroffen. Neben Durchfall sind Bauchkrämpfe die häufigste Abwehrreaktion des Körpers auf den Verzehr der unverträglichen Nahrungsbestandteile. Am verbreitetsten ist die Intoleranz von Laktose in Milch und Milchprodukten: Etwa 12 Millionen Deutsche sind betroffen, rund 15 Prozent der Bevölkerung.1 Im internationalen Vergleich ein sehr geringer Anteil, denn in manchen Ländern liegt der Wert bei fast 100 Prozent. Hintergrund: Während Milch und Milchprodukte heute ganze Reihen von Kühlregalen in Supermärkten füllen, war dieses Nahrungsmittel früher lediglich Kindern zugedacht. Nach dem Abstillen geht die Fähigkeit, Milch zu verstoffwechseln, häufig verloren. Dass wir heute Milch auch im Erwachsenenalter konsumieren können, ist einem Gendefekt zu verdanken, der sich weitervererbt hat.


Weitere verbreitete Nahrungsmittelunverträglichkeiten:
  • Zöliakie: die Unverträglichkeit vom Klebereiweiß Gluten in Getreide (zum Beispiel Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste)
  • Histamin-Intoleranz: Auslöser sind reifende oder gärende Lebensmittel (beispielsweise gereifter Käse, Salami, Hülsenfrüchte, Hefe, Rotwein)
  • Fructose-Malabsorption: Symptome entstehen durch Obst und Gemüse, das viel Fructose enthält (zum Beispiel Äpfel, Birnen, rote Paprika, Mango)

Ein Bauchschmerztagebuch kann helfen, die Ursache für die Beschwerden zu finden. Eine Vorlage kann auf www.buscopan.de heruntergeladen werden.


Reizdarmsyndrom

Fast 25 Prozent der Bevölkerung leiden an unspezifischen Verdauungsbeschwerden.2 Das bedeutet: Der Arzt kann keine organische Ursache für die Symptome finden, sondern die Reizschwelle des Darms ist herabgesetzt. Die Diagnose lautet dann häufig Reizdarmsyndrom.3 Der Bauch rebelliert immer wieder und die Verdauung spielt verrückt. Besonders empfindlich reagiert die Körpermitte auf Stress. Das häufigste Symptom des Krankheitsbildes sind Bauchschmerzen und -krämpfe. Diese schränken die Lebensqualität Betroffener stark ein.3,4 Experten empfehlen zum Lösen der Verspannung krampflösende Medikamente wie Buscopan® mit dem Wirkstoff Butylscopolamin.3


Blasenentzündung

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Reizdarm-Ratgeber
Eine kalte Sitzfläche, ein nasser Bikini oder einfach nur Pech: Frau holt sich schnell eine Blasenentzündung. Grund hierfür ist die anatomische Lage der weiblichen Harnröhre: Sie ist sehr kurz und liegt nahe am Darmausgang. Bakterien können dadurch einfach Richtung Blase aufsteigen und Beschwerden verursachen. Neben dem ständigen Harndrang, dem Brennen beim Wasserlassen und der geringen Ausbeute auf der Toilette leiden Betroffene häufig unter lästigen Krämpfen und Schmerzen im Unterbauch. Hausärzte empfehlen die Behandlung dieser Symptome, unabhängig davon, ob ein Antibiotikum eingenommen wird.5 Eine Kombination aus Schmerzstiller und Krampflöser (z.B. Buscopan® PLUS) lindert die Symptome schnell und gezielt.


Regelschmerzen

Kaum eine Frau im gebärfähigen Alter kommt darum herum: die allmonatliche Abstoßung und Erneuerung der Gebärmutterschleimhaut. Kurz: die Menstruationsblutung. Für viele Frauen keine angenehme Zeit, denn „die Tage“ gehen häufig mit krampfartigen Unterbauchschmerzen einher. Diese entstehen, wenn die Gebärmutter sich zusammenzieht, um die Durchblutung der Gebärmutterschleimhaut zu drosseln und so deren Abstoßung zu ermöglichen. Dieses Prozedere ist nicht angenehm, aber völlig normal und kann normalerweise sehr gut mit Medikamenten der Selbstmedikation behandelt werden.


Lösung der Krämpfe –
Schnelle und gezielte Linderung


themenshop_regelschmerzen_buscopan_bild02.jpgGelingt es, die verkrampfte Magen-Darm-Muskulatur zu lösen, werden auch die Schmerzen innerhalb kürzester Zeit gelindert. Seit über 60 Jahren erzielen Bauchschmerzgeplagte hierbei mit dem Krampflöser Butylscopolamin in Buscopan® sehr gute und vor allem schnelle Ergebnisse. Eine aktuelle Studie bestätigt die positiven Erfahrungen aus der Praxis erneut wissenschaftlich: Bereits 15 Minuten nach der Einnahme beginnt Buscopan® zu wirken.6 Butylscopolamin besetzt die Acetylcholin-Rezeptoren. Die Muskulatur kann nicht mehr übererregt werden und entspannt sich. Aufgrund seiner gezielten Wirkung am Ort des Geschehens ist Buscopan® gut verträglich und eignet sich besonders zum Lösen von Bauchkrämpfen durch Stress, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Durchfall und im Rahmen des Reizdarmsyndroms. Sind die Verkrampfungen und Schmerzen stärker, empfiehlt sich die Einnahme von Butylscopolamin in Kombination mit dem magenverträglichen Paracetamol (in Buscopan® PLUS), zum Beispiel bei Blasenentzündungen, Regelschmerzen oder Magen-Darm Infekten.


1 Verein für Lactoseintoleranz e.V.; http://www.vli-ev.de/li1.htm, Zugriff am 24.02.2014.
2 Reizdarmselbsthilfe e.V.; http://reizdarmselbsthilfe.de/was-ist-ibs/, Zugriff am 24.02.2014.
3 S3-Leitlinie zur Behandlung des Reizdarmsyndroms der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM). Z Gastroenterol, 2011; 49: 237-293.
4 Ergebnis der Umfrage unter den Mitgliedern der Reizdarmselbsthilfe e.V. Darm Vital 2013; 2: 12-13.
5 Schmiemann G et al. Brennen beim Wasserlassen. DEGAM-Leitlinie Nr. 1; http://www.degam.de/leitlinien-51.html; Zugriff am 27.02.2014.
6 Lacy B E et al. On-demand hyoscine butylbromide for the treatment of self-reported functional cramping abdominal pain. Scand J Gastroenterol. 2013; 48(8): 926-35.



Wann zum Arzt?

Treten folgende Symptome auf, sollte unbedingt ein Arzt die Ursache für die Bauchschmerzen abklären:
  • Unerklärlicher Gewichtsverlust
  • Begleitendes, wiederkehrendes Fieber
  • Anhaltender Durchfall oder Erbrechen
  • Blut im Stuhl
  • Auffälligkeiten beim Wasserlassen (z.B. Blut im Urin)
  • Extrem starke Schmerzen
  • Kolikartige Schmerzen, d.h. starke, Schmerzen, die in Wellen kommen
  • Bei einer harten, druckempfindlichen Bauchdecke handelt es sich um einen Notfall. Hier sollte sofort ein Arzt hinzugezogen werden.


Buscopan® Dragées

Zusammensetzung: Wirkstoff: Butylscopolaminiumbromid. Arzneilich wirksame Bestandteile: 10 mg Butylscopolaminiumbromid. Sonstige Bestandteile: Sucrose, Kalziumhydrogenphosphat, Maisstärke, Talkum, Siliziumdioxid, Arabisches Gummi, Povidon, Weinsäure, Stearinsäure, Macrogol 6000, Carnaubawachs, gebleichtes Wachs, Titandioxid (E171) Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Krämpfen des Magen-Darm-Traktes, sowie zur Behandlung krampfartiger Bauchschmerzen beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Butylscopolaminiumbromid oder einen der sonstigen Bestandteile, mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, Megakolon, Harnverhaltung bei subvesikaler Obstruktion (z. B. Prostataadenom), Engwinkelglaukom, Tachykardie, Tachyarrhythmie, Myasthenia gravis. Strenge Indikation in der Schwangerschaft und Stillzeit. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Hautreaktionen (z.B. Urtikaria, Pruritus), Tachykardie, Schwindel, Müdigkeit, Hemmung der Speichelsekretion, Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Hemmung der Schweißsekretion; Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Miktionsstörungen (z.B. Urinretention, Dysurie); Sehr Selten: Akkomodationsstörungen, Glaukomanfall; Häufigkeit unbekannt: Dyspnoe, schwere Überempfindlichkeitsreaktionen bis anaphylaktischer Schock.
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co. KG, 55216 Ingelheim am Rhein

Buscopan® plus
Zusammensetzung: Wirkstoff:
Butylscopolaminiumbromid. Arzneilich wirksame Bestandteile: Filmtabletten: 10 mg N-Butylscopolaminiumbromid, 500 mg Paracetamol. Sonstige Bestandteile: Filmtabletten: Cellulose, Carboxymethylcellulose-Natrium, Ethylcellulose, Maisstärke, Talkum, Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Titandioxid (E171), Macrogol, Polyacrylat, Methylhydroxypropylcellulose, Dimeticon. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei: krampfartigen Schmerzen bei Erkrankungen des Magens und des Darmes, krampfartigen Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich der Gallenwege, der ableitenden Harnwege sowie der weiblichen Geschlechtsorgane (z. B. Dysmenorrhöe). Gegenanzeigen: Mechanische Stenosen des Magen-Darm-Trakts, Harnverhaltung bei mechanischen Stenosen der Harnwege (z.B. bei Prostataadenom), Engwinkelglaukom, tachykarde Herzrhythmusstörungen, Myasthenia gravis, Überempfindlichkeit gegenüber dem Arzneimittel bzw. einem seiner Inhaltsstoffe, Megakolon. Vorsicht bei Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen), vorgeschädigter Niere, Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit). Strenge Indikation in der Schwangerschaft. Während der Stillzeit sollte beachtet werden, dass Paracetamol in die Muttermilch übergeht. Es sind bisher keine nachteiligen Folgen für den Säugling bekannt geworden. Das Präparat ist für Kinder nicht geeignet. Nebenwirkungen: Anticholinerge Effekte, z.B. Hemmung der Schweiß- und Speichelsekretion, Miktionsstörungen, Steigerung der Herzfrequenz. Selten Hautrötungen, Anstieg der Lebertransaminasen, sehr selten allergische Hautreaktionen (Exantheme), oder Überempfindlichkeitsreaktionen (Urtikaria, Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall, bis hin zum Schock). Äußerst selten Thrombozytopenie oder Leukopenie. In Einzelfällen Agranulozytose, Panzytopenie, Bronchospasmus (Analgetika-Asthma).
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