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Säure-Basen-Haushalt

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Säure-Basen-Haushalt

In unserem ganzen Körper befinden sich sowohl Säuren als auch Basen, der Organismus aber besitzt einen neutralen pH-Wert – im optimalen Fall. Idealerweise liegt unser pH-Wert bei 7,45! Vor allem im Blut befinden sich sowohl Basen als auch Säuren. Bei gesunden Menschen bilden die zwei Gegenspieler eine Balance, wobei in diesem ausgeglichen Haushalt die Basen überwiegen sollten. Gerät dieses sensible Gleichgewicht aus den Fugen, dann kann eine sogenannte Azidose (Übersäuerung) zu Folgeerkrankungen führen, wie etwa Gicht oder Rheuma.

In einem gesunden Organismus aber baut das körpereigene Puffersystem Säurenüberschüsse ganz einfach ab, das heißt die sauren Giftstoffe werden einfach ausgeschieden. Unser Blut, die Nieren oder unsere Haut kann die überschüssige Säure abbauen. Wenn diese Puffersysteme überlastet sind, kann es zu einer Übersäuerung kommen. Dabei unterscheidet man zwischen einer chronischen und akuten Azidose. 

Moderne Lebensweise macht sauer!

Ein schnelllebiger Alltag birgt für den ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt einige Risiken. Wir hasten von einem Termin in den nächsten und leben dabei auch immer ungesünder. Viel Arbeit, wenig Zeit für Bewegung und Entspannung, vor allem aber eine zu säurelastige Ernährung können unsere körpereigenen Puffersysteme überlasten. Säurebildende Lebensmittel gehören allerdings mittlerweile im Alltag viel zu oft dazu: Wurst, Fleisch, Süßes, Kaffee. Zu viel davon und der pH-Wert rutscht schnell ins saure Milieu. Ab einem pH-Wert von unter 7 sprechen Experten von einer Übersäuerung. Diese Säureüberschüsse können zu einer chronischen Azidose führen, das hat dann wiederum die Überlastung der körpereigenen Puffersysteme zur Folge, die möglicherweise auch ganz den Dienst einstellen. 

Wie sich Stress auf den Säure-Basen-Haushalt auswirkt

Stress kann krank machen – das zeigen Statistiken der Krankenkassen zu Themen wie psychischer Arbeitsbelastung und Burn Out in aller Deutlichkeit. Stress ist ein Energieräuber – das ist nichts Neues. Die Symptome von gesundheitsschädlichem Stress geben sich oft nicht so leicht zu erkennen, häufig äußert sich Stress in einer Übersäuerung. Die so genannte Azidose hat vielerlei Symptome, deren Folgen aber gravierend sein können und zum Beispiel zu chronischen Krankheiten führen kann.

Bei Stress schüttet ihr Körper sogenannte Stress-Hormone wie Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol aus. Beim Abbau dieser Stoffe verändert sich der Hormonhaushalt und der Organismus mit zusätzlichen Säuren konfrontiert und nicht selten auch überlastet.

Dass Stress gesundheitsschädlich ist, merkt man am schnellsten an der eigenen Atmung: In stressigen Situationen wird die Atmung flach und hastig. Dabei gelangt aber nicht mehr ausreichend Sauerstoff ins Blut. Dieser ist aber notwendig, um die entstandenen sauren Abfallprodukte abzutransportieren und die Zellen benötigen ihn zur Energiebereitstellung. Zu wenig Sauerstoff im Blut bedeutet letztlich zu viele Säuren im Organismus – die Übersäuerung droht.
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Anzeichen einer Übersäuerung

Die Azidose hat viele Gesichter und kann Symptom und Ursache sein. Wenn der pH-Wert ins Saure abrutscht, dann drohen Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes, Rheuma, Haarausfall oder auch Akne kann mit einer Übersäuerung zusammenhängen. Andererseits kann die Azidose auch eine Folge des gestörten Stoffwechsels eines Diabetikers sein. 

Sollten Sie Anzeichen einer Übersäuerung wie ständiger Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Infekte, Mundgeruch, Muskelkrämpfe, unreine Haut und Übergewicht bei sich feststellen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ernste Krankheiten ausschließen lassen.

Wie unser Säure-Basen-Haushalt Krankheiten beeinflusst bei…

…Gicht

Bei der Stoffwechselerkrankung Gicht, aber auch bei anderen entzündlichen und rheumatischen Erkrankungen spielen sogenannte Purine eine große Rolle, die über die Säurebildner in den Körper gelangen und dort zu Harnsäure verstoffwechselt werden. Harnsäure fördert die rheumatischen Entzündungen. Eine säurelastige Ernährung führt zu einem Überschuss dieser Stoffe im Körper und sollte daher vermieden werden. Zu den Nahrungsmitteln, die besonders viele Purine enthalten, zählen vor allem Lebensmittel tierischen Ursprungs wie beispielsweise Fleisch, Wurst und Fisch. Auch auf Alkohol sollte verzichtet werden, da dieser die Harnsäureausscheidung durch die Nieren hemmt.

...Akne

Unsere Haut verrät viel über unser Wohlbefinden und unseren Gesundheitszustand. Wenn die Haut ständig trocken ist, schuppt, juckt, brennt oder sich Pusteln und Pickel bilden, dann sollte ein Dermatologe zunächst Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausschließen. 

Hautprobleme sind häufig die ersten Anzeichen einer Übersäuerung, welche zur vermehrten Hornhautbildung. Der Talg kann dann nicht mehr richtig abfließen. Die Poren verstopfen und Pickel entstehen. Schuld sind häufig die „schlechten“ Säurebildner wie fette Wurst oder Süßigkeiten, die Akne und Co. provozieren.

Die Haut gehört zu den körpereigenen Puffern. Hautkrankheiten sind deshalb häufig ein Anzeichen dafür, dass vermehrt Säuren und Gifte ausgeschieden werden müssen. Oder aber der Mechanismus funktioniert nicht mehr ganz richtig.

…Haarausfall

Auch Haarausfall ist neben der erblich bedingten Alopezie häufig Ausdruck einer ungesunden Lebensführung – eine Warnung des Körpers bei zu viel Stress oder schlechter Ernährung. Zu viele säurebildende Lebensmittel überlasten die Puffersysteme. Wenn die Puffer ausfallen, müssen die körpereigenen Mineralstoffdepots einspringen, um die überschüssigen Säuren aus dem Körper abzutransportieren. Dann aber fehlen die Mineralstoffe an anderer Stelle – zum Beispiel in der Haarwurzel! So entsteht der säurebedingte Haarausfall. Der Mineralstoffmangel hemmt das Haarwachstum – die Haare fallen schließlich aus.

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Entsäuern – hilft das wirklich?

Nahrungsaufnahme ist schon längst nicht mehr einfach nur „Hungerstillen“ oder Aufnahme von lebensnotwendigen Mineralien. Ernährung bedeutet Genuss, Luxus und Lifestyle. Das bedeutet aber auch immer mehr ungesunde Säurebildner wie Fleisch, Wurst und Käse, Weizenprodukte und Süßes auf dem Speiseplan. Zu viel bedeutet aber auch: Die Reste (=Schlacken), die wir nicht abbauen, bleiben im Organismus zurück und überfordern ihn nach einiger Zeit. 

Mit einer Entsäuerung oder Entschlackung kann das Problem also an der Wurzel gepackt werden! Eine Entsäuerung oder Entschlackung kann vor allem der erste Schritt zu einer basischen Lebensweise, also einer basenüberschüssigen Ernährung, bedeuten. Mit einer Entsäuerung werden überschüssige Säuren abtransportiert und darüber hinaus kann der Organismus wieder normal arbeiten.

In drei Schritten gelingt die Entsäuerung. Zunächst gilt es, die Säureflut zu stoppen. Also gehören fort an mehr basische Lebensmittel auf den Tisch als saure. Der zweite Schritt muss dahin gehen, Stress und Sorgen sowie eine ungesunde Lebensweise zu vermeiden. Und nicht zuletzt müssen wir sicherstellen, dass die in der Vergangenheit angesammelten Säuren und Schlacken ausgeschieden werden.

Diese Umstellung der eigenen Gewohnheiten und vor allem der Ernährung kann vor allem in der ersten Zeit des Basenfastens mit ergänzenden Produkten wie Basenpulver oder Basentees unterstützt werden.

Was bedeutet eine basische Lebensweise?

Eine basische Lebensweise bedeutet keineswegs, Diät halten zu müssen. Man kann so viel essen bis man satt ist, nur die Menge von Basen- zu Säurebildnern auf dem Speiseplan sollte in einem konstanten Verhältnis von 80 zu 20 stehen. Demnach handelt es sich in den meisten Fällen um eine komplette Ernährungsumstellung. Das Ziel der basischen Ernährung ist es, eine akute oder chronische Übersäuerung zu behandeln sowie anschließend die Säure-Basen-Balance im Lot zu halten. Sie müssen also nicht ganz auf die Säurebildner wie Fleisch, Weizenprodukte oder Süßigkeiten verzichten.

Bewegung und Entspannung gehören dazu!

Zur basischen Lebensführung gehören nicht zuletzt auch Bewegung und Sport, vor allem aber Entspannung. Die Umstellung auf „Basisch“ bringt also auch Bewegung, Sport und Ausgleich in ihr Leben. Die meisten Tätigkeiten werden heutzutage sitzend ausgeübt, und auch in der Freizeit sind PC, Fernseher und Smartphone ständige Begleiter.

Ein Spaziergang an der frischen Luft, leichte Ausdauersportarten wie Walking oder langsames Joggen sorgen für den Ausgleich, Stress und Übergewicht können abgebaut werden. Auf diese Weise lässt sich einer Übersäuerung entgegensteuern oder vorbeugen.

So bleibt der Säure-Basen-Haushalt im Lot

Die basenreiche Kost setzt sich hauptsächlich aus schonend zubereiteter, pflanzlicher Frischkost zusammen. Sie ist mineralstoffreich und enthält Spurenelemente, Vitamine und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Saure Nahrungsmittel sind hingegen unter anderem Fleisch, Fisch, Hühnereiweiß, Käse und Getreide.

Auch bei der basischen Ernährung empfehlen sich drei Mahlzeiten am Tag. Zwei kleine Zwischenmahlzeiten sind auch erlaubt, dabei sollte man sich aber an basische Lebensmittel wie Obst halten.

Besonders wichtig ist eigentlich bei jeder Ernährung: Ausreichend Flüssigkeit, etwa 1,5 bis 2 Liter am Tag! Am besten eignen sich zur Flüssigkeitsaufnahme stille Mineralwasser und Kräutertees (ungesüßt). 

Tipps für die basische Ernährungsumstellung:

  • mineralstoffreicher Brottrunk
  • Banane stoppt den Heißhunger
  • Gewürztee statt Kaffee
  • Topinambur als basischer und gesunder Sattmacher
  • Spinat mit Salzkartoffeln als einfaches basisches Gericht
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Die angegebene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Bitte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Kühl und trocken lagern.