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Vitamin D

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Vitamin D

Der Organismus braucht für viele Stoffwechselprozesse sowie organische Funktionen Vitamin D. So ist es unter anderem wichtig für gesunde Knochen. Dabei genießt Vitamin D einen besonderen Stellenwert im menschlichen Organismus: der Körper kann es selbst herstellen. Dazu braucht er allerdings Sonnenlicht – und zwar ausreichend Sonnenstrahlen! In den hiesigen und noch weiter nördlich gelegenen Breitengraden kommt es daher nicht selten vor allem im sonnenarmen Winter zu Vitamin-D-Mangelerscheinungen. Die Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels sind jedoch nicht so leicht zu erkennen. In diesem Überblick erfahren Sie mehr über das wichtige Vitamin D, die Risiken und Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels sowie die Behandlungsmöglichkeiten.

Was ist eigentlich Vitamin D? 

Vitamin D gehört zu einer Gruppe fettlöslicher Vitamine und nimmt dabei eine ganz besondere Rolle ein. Es ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und hat dabei vor allem für Knochengesundheit und Muskelkraft große Bedeutung. Genau genommen handelt es sich bei Vitamin D aber gar nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon. Es kann vom menschlichen Organismus aus Cholesterin selbst hergestellt werden. Notwendig für diese Synthese allerdings ist das Sonnenlicht – gerade in den dunklen und kalten Jahreszeiten ein Problem.

In der Nahrung ist Vitamin D3 vor allem in fetten Fischen wie Hering, Lachs oder Thunfisch enthalten oder es wird als Nahrungsergänzungsmittel bestimmten Lebensmittel hinzugefügt. Doch ausreichend Vitamin D über die Nahrung aufzunehmen, ist geradezu nicht möglich. Denn grundlegend werden 90 % Vitamin D über die Haut gebildet wird, also durch UVB-Strahlung bedingt und nur 10 % werden über die Nahrung aufgenommen.

Aufgaben von Vitamin D im Organismus

Vitamin D ist unverzichtbar für den Menschen, sowohl als Hormon als auch Vitamin ist an vielen wichtigen organischen Prozessen und Funktionen beteiligt. Manche Studien deuten sogar auf die Bedeutung von Vitamin D für die Herz-Kreislauf-Gesundheit hin sowie darauf, dass eine ausreichende Versorgung einem Krebs- oder Diabetesrisiko vorbeugen könnte. 

Vor allem aber regelt Vitamin D maßgeblich den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel in unserem Körper und sorgt auf diese Weise – sofern kein Mangel besteht – für harte Knochen und Zähne. Vitamin D hat deshalb auch eine Wirkung auf die Muskelkraft, denn die starken Knochen schützen vor Stürzen und kräftigen auf diese Weise ebenfalls die Muskulatur.

Diese Aufgaben übernimmt Vitamin D (im Kurzüberblick)

  • Regulation des Calciumhaushalts beteiligt und unterstützt die Einlagerung von Calcium in den Knochen
  • fördert Knochenwachstum und -entwicklung
  • hemmt die Bildung des „Parathormons“, das den Knochenabbau fördert; es wirkt also knochenabbauenden Prozessen entgegen

Die Bedeutung für und die Wirkung auf den menschlichen Körper von Vitamin D ist immens, insbesondere zur Vorbeugung oder Therapie von Osteoporose (Knochenschwund) oder Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts) bei Kindern.

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werden angewendet zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung, zur Vorbeugung gegen Rachitis im Wachstumsalter und Osteomalazie bei Erwachsenen. Daneben kann es auch zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose bei Erwachsenen angewandt werden. 

* Nach Absatz für Vitamin-D3-Produkte ohne verschreibungspflichtige Arzneimittel. Insight Health Marktdaten, ehem. VIGANTOLETTEN®, Absatz MAT 02/2019.“

Volkskrankheit Vitamin-D-Mangel?

Eigentlich versorgt sich der Körper selbst mit dem bedeutenden Vitamin D – essentiell für die Herstellung ist allerdings das Sonnenlicht. Etwa 20 % der Haut, das heißt Gesicht, Hals, Dekolleté, Hände, Teile von Armen und Beinen müssten jeden Tag in die Sonne gehalten werden, um ausreichend Vitamin D selbst produzieren zu können. Dafür ist nicht einmal ein langes Sonnenbad notwendig. Gerad in europäischen Staaten mit langen Wintern sowie westlichen Industrienationen mit einem überwiegenden Anteil der Bevölkerung, der Bürojobs nachgeht, ist dies ein offenbar kaum zu erfüllendes tägliches Pensum an Sonnenlicht. In Deutschland ist ein Vitamin-D-Mangel weit verbreitet: Etwa 80 % sind davon betroffen!

Während also im Sommer durchaus auch in Deutschland die Menschen selbst Vitamin D herstellen können, erschwert sich dies im Herbst und Winter durch kürzere Tage und durch warme und lange Kleidung, die die Haut bedeckt. Im Winter greift der Organismus deshalb auf Vitamin-D-Speicher zurück, welche sich wohl vor allem zumeist gegen Ende des Winters erschöpfen.

Risikofaktoren für einen Vitamin-D-Mangel:

  • wenig Sonnenlicht durch häufigen Aufenthalt in geschlossenen Räumen, betrifft vor allem Büroarbeiter und Heimbewohner
  • Sonnenschutzmittel und Cremes mit UVB-Filter
  • Zunehmendes Alter (die natürliche Vitamin-D-Synthese lässt nach)
  • Kalte Jahreszeit und dadurch großflächiges Bedecken der Haut durch Textilien 
  • Mangelernährung
  • Verminderte Aufnahme von Vitamin D aus dem Darm aufgrund von Darmkrankheiten wie Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit)
  • Erhöhter Vitamin-D-Bedarf während der Schwangerschaft und in der Stillzeit
  • Einnahme bestimmter Medikamente wie Antiepileptika
  • Nephrotisches Syndrom

Erschwerend kommt hinzu, dass dieser Mangel nur schwer über die Nahrung aufgefangen werden kann. Vitamin-D-reiche Lebensmittel wie Aal, Hering oder Lebertran stehen eher selten auf der Speisekarte der Deutschen. Die Vitamin-D-Versorgung mit anderen Lebensmitteln zu gewährleisten birgt die Herausforderung, dass man davon enorme Mengen verzehren müsste: etwa knapp 8 Kilo Leber oder 15 Eier am Tag! Selbst mit einer ausgewogenen Mischkost lässt sich die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Tagesration von 20 Mikrogramm für Erwachsene kaum decken, wenn über die Sonneneinstrahlung zu wenig Vitamin D produziert werden kann.

Woran erkenne ich einen Vitamin-D-Mangel?

Obwohl der Vitamin-D-Mangel so weit verbreitet ist, lassen sich die Symptome eines solchen Defizits nicht so leicht erkennen. Die Symptome sind meist sehr unspezifisch. Meist macht sich ein Mangel an Vitamin D erst als Spätfolge bemerkbar, vor allem weil seine Wirkung auf die Knochen so groß ist. Am häufigsten wird deshalb ein Mangel bei Knochenerkrankungen wie Osteoporose oder Rachitis vermutet.

Vor allem Säuglinge und Kleinkinder werden ausgiebig vor Sonne geschützt. Ein anhaltender Vitamin-D-Mangel führt im Wachstumsalter jedoch zu Rachitis, die die Knochen weich werden. Diese weichen Knochen führen dann zu Verbiegungen – nicht selten im Skelett. Auch das Zahnwachstum wird bei einem kindlichen Vitamin-D-Mangel beeinträchtigt. 

Bei Erwachsenen wirkt sich ein Vitamin-D-Mangel langfristig ebenfalls vor allem auf die Knochen aus. Mediziner sprechen dann von Osteomalzie, was ebenfalls Knochenerweichung bedeutet. Bei einem Vitamin-D-Mangel wird zu viel Calcium aus den Knochen gelöst, weil die Calciumaufnahme aus dem Darm gestört ist. Verformungen, Knochenbrüche und Knochenschwund können die Folge einer unzulänglichen Versorgung mit Vitamin D sein.

Neben der Auswirkungen auf die Knochengesundheit zeigt sich eine Reihe diffuser Symptome von Vitamin-D-Mangel, die eine Diagnose erheblich erschweren. Vitamin D beeinflusst ebenfalls das Immunsystem, so können etwa Infektanfälligkeit, Haarausfall sowie Probleme des Herz-Kreislaufsystems in Verbindung mit einem Vitamin-D-Mangel stehen.

Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels können sein:

  • Haarausfall
  • Müdigkeit
  • Wachstumsstörungen
  • Nervosität
  • Konzentrationsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Reduzierte Muskelspannung und -stärke
  • Herzrythmusstörungen


Vitamin-D-Mangel vorbeugen und behandeln

Es könnte so einfach sein: Einfach 5 bis 25 Minuten täglich Sonne tanken – Solariumbesuche können nicht mit Sonnenstrahlung ausgeglichen werden! – ausgewogen essen und ab und an sehr Vitamin-D-reiche Lebensmittel wie Aal und Hering auf den Speiseplan setzen und schon ist einem Mangel an Vitamin D vorgebeugt. Die Statistiken zum Vorkommen eines solchen Defizits zeigen jedoch, dass die Realität leider anders aussieht. Vor allem zur Therapie eines akuten oder chronischen Vitamin-D-Mangels reicht Bewegung an der frischen Luft nicht aus.

Bestimmten Risikogruppen wie Säuglingen, Schwangeren oder älteren Menschen wird aufgrund einer noch nicht möglichen oder verminderten Vitamin-D-Synthese oder eines erhöhten Bedarfs, die Einnahme von Vitamin-D in Tablettenform empfohlen. 

Den Verdacht auf einen Vitamin-D-Mangel klärt der Hausarzt oder Internist mittels eines Bluttests ab. Im Blut sollten sich idealerweise über 30 Nanogramm Vitamin D pro Milliliter befinden. Von einem Mangel sprechen Mediziner, wenn die Konzentration unter 20 Nanogramm pro Millimeter sinkt. Dann empfehlen Experten die tägliche Einnahme von 1 000 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin D. Dem Mangel wird mit der täglichen Einnahme in Form von Tabletten oder Tropfen entgegengewirkt, was unkompliziert und einfach ist. Nur in besonderen Fällen verschreiben Ärzte hoch dosierte Präparate, die nur einmal wöchentlich eingenommen werden sollen. 

Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten kann jedoch durchaus durch „Sonnentherapie“ unterstützt werden. Vor allem bei Knochenerkrankungen wie Osteomalzie oder Osteoporose empfiehlt sich Bewegung zur Linderung der Symptome. Beim Joggen, Walken oder Radfahren an der frischen Luft lassen sich dann die Vitamin-D-Speicher zusätzlich füllen.
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VIGANTOL® 500 I.E./1000 I.E. Vitamin D3 Tabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer: Merck Selbstmedikation GmbH, Frankfurter Straße 250, 64293 Darmstadt.
Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung gegen Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter, auch bei Frühgeborenen) und Osteomalazie (Knochenerweichung bei Erwachsenen). Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung (Störung der Aufnahme von Vitamin D im Darm) bei Kindern und Erwachsenen. Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose (Abbau des Knochengewebes) bei Erwachsenen.
Warnhinweise: enthält Sucrose (Zucker).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Stand: Februar 2017.