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Regelbeschwerden (PMS)

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PMS

Einige Tage vor Einsetzen der Periode fühlen Sie sich unzufrieden und nervös, sind verstimmt, leicht reizbar, die Brüste spannen, der Körper fühlt sich aufgeschwemmt an, als habe man über Nacht zwei Kilo zugenommen.

Diese und weitere Beschwerden, unter denen ein Großteil der Frauen regelmäßig in der zweiten Zyklushälfte leidet, werden unter dem Begriff Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS, zusammengefasst. Typisch ist, dass PMS-Symptome einige Tage bis zu zwei Wochen vor der Menstruation auftreten können, sich bis zum Einsetzen der Periode verschlimmern, um dann am ersten oder zweiten Tag der Regel wieder zu verschwinden. PMS ist keine Scheinkrankheit. Immerhin fühlen sich rund 80 Prozent aller Frauen in den Tagen vor ihrer Periode negativ beeinflusst.

Obwohl bereits seit Jahrzehnten geforscht wird, konnten die genauen Ursachen des PMS bis heute nicht eindeutig geklärt werden. Sicher ist nur, dass PMS eng mit dem Menstruationszyklus zu tun hat, denn unterbindet man den Zyklus z. B. durch Einsatz von Medikamenten, dann verschwinden auch die PMS-Symptome.

Es gibt viele Erkrankungen, die ähnliche Symptome auslösen können wie PMS. Aus diesem Grund ist eine sorgfältige Diagnose durch den Arzt wichtig. Frauen sollten Erscheinungen und Beschwerden, die an PMS denken lassen, nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern mit ihrem Gynäkologen darüber sprechen. Nur er kann beurteilen, ob es sich um eine PMS-Symptomatik handelt oder ob eine andere Erkrankung hinter den Beschwerden steckt.

Natürlich pflanzlich gegen PMS

themenshop_alles-fuer-die-frau_regelbeschwerden-femicur-bild01.jpgEine Störung in der Hormonbalance gilt als eine wesentliche Ursache für die Entstehung von PMS-Beschwerden. Eine natürlich-pflanzliche Behandlungsmöglichkeit stellt in diesem Zusammenhang ein Arzneimittel wie Femicur N mit Extrakten aus den Früchten des Mönchspfeffers dar. Mönchspfeffer, auch Keuschlamm genannt, ist eine seit Jahrhunderten bekannte Arzneipflanze. Aber erst die moderne Arzneipflanzenforschung konnte nachweisen, dass die Inhaltsstoffe aus den Mönchspfefferfrüchten regulierend in den sensiblen hormonellen Regelkreis eingreifen und die Balance zwischen den Hormonen wieder herstellen können. Mit Femicur N können typische körperliche aber auch seelische PMS-Beschwerden entscheidend gebessert werden. Damit das Arzneimittel seine volle Wirkung entfalten kann, ist eine Behandlung über mehrere Zyklen sinnvoll. Erste Besserungen der PMS-Symptome sind bereits nach etwa 4-wöchiger Einnahme zu erwarten.


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Deutliche Verringerung der PMS-Symptome nach einer dreimonatigen Therapie mit Femicur N*
*Loch, E.-G., Selle, H. und Boblitz, N.: Treatment of premenstrual syndrome with a phytopharmaceutical formulation containing vitex agnus castus, Journal of women’s health & gender-based medicine 2000; 9 (3): 315–320.
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Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter Stand 7/08

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.