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ASPIRIN Direkt Kautabletten

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ASPIRIN Direkt Kautabletten - 20St - Schmerzen Abbildung ähnlich
Anbieter:
Bayer Vital GmbH
Darreichungsform:
Kautabletten
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20 Stk
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Bei dem Medikament Aspirin® Direkt handelt es sich um Kautabletten, die – bei richtiger Anwendung – schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend wirken.

 

Aspirin® Direkt bei Fieber und leichten bis mäßig starken Schmerzen

Aus welchen Bestandteilen besteht das Medikament?

Die Kautabletten enthalten den Wirkstoff Acetylsalicylsäure (kurz: ASS). Dabei handelt es sich um einen Cyclooxygenase-Hemmer der unter die nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) fällt. ASS wirkt

  • gerinnungshemmend
  • schmerzlindernd (analgetisch)
  • entzündungshemmend (antiphlogistisch)
  • fiebersenkend (antipyretisch)

Zu den sonstigen Bestandteilen zählen:

  • D-Mannitol
  • Magnesiumcarbonat
  • Vorverkleisterte Stärke
  • Citronensäure
  • Maisstärke
  • Carmellose-Natrium
  • Natriumcarbonat
  • Ascorbinsäure
  • Aspartam
  • Calciumstearat
  • Farbstoff Gelborange S (E 110)
  • Aromastoffe

Achtung: Der Farbstoff Gelborange S (E 110) kann aufgrund des enthaltenen Aspartams Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen.

Wie sollten die Aspirin® Direkt Kautabletten eingenommen werden?

Das Medikament sollte immer genau nach Anweisung in der Packungsbeilage eingenommen werden. Falls vom behandelnden Arzt nicht anders verordnet, gilt: 

Alter

Einzeldosis

Tagesgesamtdosis

Kinder ab 12 Jahren

1 Kautablette

bis zu 3 Kautabletten

Jugendliche und Erwachsene

1-2 Kautabletten

3-6 Kautabletten

Art der Anwendung:

Das Arzneimittel sollte nicht auf nüchternen Magen eingenommen werden. Der Patient sollte die Kautablette/n gut zerkauen und gegebenenfalls etwas Flüssigkeit nachtrinken um den Wirkungseintritt zu fördern. Diese Dosierung kann im Abstand von 4 bis 8 Stunden 3 Mal pro Tag wiederholt werden. Der Hersteller rät von einer Einnahme ohne ärztlichen Rat, die eine Dauer von 4 Tagen überschreitet, ab.

Bei zu hoher Einnahmemenge:

Sollte der Patient eine zu hohe Menge Aspirin® Direkt eingenommen haben, so sollte unbedingt auf mögliche Vergiftungserscheinungen geachtet werden. Symptome für eine ernsthafte Vergiftung sind Schwindel oder Ohrenklingen, die insbesondere bei Kindern und älteren Patienten auftreten. Bei einem Verdacht der Überdosierung mit dem Medikament ist dringend ein Arzt zu kontaktieren, der anschließend erforderliche Maßnahmen einleiten kann.

Wann dürfen die Aspirin® Direkt Kautabletten nicht eingenommen werden?

Von einer Einnahme des Medikamentes unter den folgenden Bedingungen ist unbedingt abzuraten:

  • Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Medikamentes
  • Überempfindlichkeitsreaktionen oder Asthmaanfälle gegen Salicylate oder andere Entzündungshemmer in der Vergangenheit
  • Akute Magen- und Darmgeschwüre
  • Krankhaft erhöhte Blutungsneigung
  • Leber- und Nierenversagen
  • Schwere, nicht durch Arzneimittel einstellbare, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Wöchentlicher Einnahme von 15mg oder mehr Methotrexat
  • Schwangerschaft in den letzten 3 Monaten

Wann darf das Medikament nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden?

Bei der Einnahme der Aspirin® Direkt Kautabletten gilt besondere Vorsicht, wenn der Patient eine der folgenden Bedingungen erfüllt:

  • Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer, Antirheumatika oder weitere Allergie auslösende Stoffe
  • Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen oder chronische Atemwegserkrankungen
  • Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln
  • Magen- oder Darmgeschwüre sowie Magen-Darmblutungen in der Krankengeschichte
  • Eingeschränkte Leber- und Nierenfunktion
  • Anstehende Operation (auch kleinere Eingriffe wie die Ziehung
  • eines Zahnes), da es zu einer verstärkten Blutungsneigung kommen kann; Der behandelnde Arzt sollte über die Einnahme des Medikamentes informiert werden. 

Worauf sollte vor der Einnahme der Kautabletten noch geachtet werden?

Aspirin® Direkt enthält den Süßstoff Aspartam. Dies ist besonders wichtig zu wissen für Betroffene der erblichen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie.

Die Einnahme von Schmerzmitteln über einen längeren Zeitraum kann Kopfscherzen verursachen, die wiederum zu einer erneuten Einnahme der Medikamente führen. Dadurch entsteht ein fortlaufender Kopfschmerz.

Durch eine gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann es außerdem zu einer dauerhaften Nierenschädigung kommen, die bis zum Nierenversagen führen kann. Dieses Risiko ist besonders hoch, wenn gleichzeitig mehrere verschiedene Schmerzmittel eingenommen werden.

Die in den Kautabletten Aspirin® Direkt enthaltene ASS vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Gefährdete Patienten könnten dadurch einen Gichtanfall erleiden.

Was sollte bei der Anwendung von Aspirin® Direkt bei Kindern beachtet werden?

Das Medikament sollte bei Kindern und Jugendlichen mit auftretendem Fieber nur unter ärztlicher Anweisung und lediglich dann, wenn andere Maßnahmen nicht wirken, eingenommen werden. Wenn während der Erkrankung langanhaltendes Erbrechen auftritt, könnte das ein Symptom des Reye-Syndroms sein. Weitere Symptome neben dem Erbrechen sind:

  • Bewusstseinsstörung
  • Schläfrigkeit
  • Ständiges Schreien
  • Leberfunktionsstörung

Beim Reye-Syndrom handelt es sich um eine seltene, lebensbedrohliche Krankheit, die sofort einer ärztlichen Behandlung bedarf.

Worauf ist bei der Einnahme in der Schwangerschaft oder Stillzeit zu achten?

In den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft sollte das Medikament nicht eingenommen werden. Der Patient sollte sich vorab an einen Arzt wenden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel ist wegen dem erhöhten Komplikationsrisiko für die werdende Mutter und ihr Kind vor und auch während der Geburt dringend von einer Einnahme des Wirkstoff Acetylsalicylsäure abzuraten.

Der Wirkstoff ASS und seine Abbauprodukte gehen in geringer Menge in die Muttermilch über. Bislang (Stand: März 2017) sind keine nachteiligen Folgen bekannt geworden. Daher ist gegen eine gelegentliche Anwendung des Aspirin® Direkts bei empfohlener Dosis ohne Stillunterbrechung nichts einzuwenden. Bei längerer Einnahmedauer sollte jedoch abgestillt werden.

Wie wirken sich die Kautabletten auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen aus?

Bislang (Stand: März 2017) sind keine Auswirkungen des Arzneimittels auf die Verkehrstüchtigkeit des Patienten oder auf das Bedienen von Maschinen bekannt.

Welche Wechselwirkungen von Aspirin® Direkt mit anderen Medikamenten sind bekannt?

Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei der Einnahme von Aspirin® Direkt zusammen mit anderen Medikamenten Wechselwirkungen auftreten. Deshalb sollte der behandelnde Arzt dringend über die parallele Behandlung mit zwei Präparaten, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Artikel handelt, informiert werden. Die folgenden Medikamente beeinflussen die Wirkung von Aspirin® Direkt:

Verstärkte Wirkung / erhöhtes Nebenwirkungsrisiko

  • Blutgerinnungshemmende Arzneimittel, wie beispielsweise Cumarin und Heparin;
    Die enthaltene Acetylsalicylsäure kann bei Einnahme vor einer Blutgerinnsel-auflösenden Behandlung das Blutungsrisiko erhöhen. Auf Zeichen äußerer oder innerer Blutungen, beispielsweise in Form von blauen Flecken sollte dringend geachtet werden
  • Thrombozytenaggregationshemmer, ein Mittel, das das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmt, wie z. B. Ticlopidin oder Clopidogrel
  • Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen (außer Produkte, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortison-Ersatztherapie von Morbus Addison-Patienten)
  • Alkoholkonsum: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen
  • Andere, nicht-steroidale Analgetika oder Antiphlogistika bei Dosierungen ab 3 g ASS
  • Digoxin, ein Präparat zur Stärkung der Herzkraft
  • Antidiabetika, sogenannte blutzuckersenkende Medikamente
  • Methotrexat, ein Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen
  • Valproinsäure als Präparat zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns

Abschwächung der Wirkung:

  • Diuretika, ein Mittel zur vermehrten Harnausscheidung, bei einer Dosierung ab 3 g ASS
  • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Medikamente) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure
  • Harnsäureausscheidende Gichtmittel, wie beispielsweise Probenecid oder Benzbromaron

Welche Nebenwirkungen können bei der Behandlung mit Aspirin® Direkt auftreten?

Bei der Therapie mit dem Medikament Aspirin® Direkt können auch unerwünschte Wirkungen auftreten. Die nachfolgend beschriebenen Häufigkeitsangaben beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu einer Tagesmaximaldosis von 3g ASS (6 Kautabletten). 

sehr selten

selten

gelegentlich

häufig

sehr häufig

weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder Häufigkeit unbekannt

weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten

weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten

weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten

mehr als 1 von 10 Behandelten

Verdauungstrakt:

Häufig:

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen

Selten:

  • Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, Zeichen einer schweren Magenblutung, sollte sofort ein Arzt kontaktiert werden.
  • Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.

Sehr selten:

  • Erhöhungen der Leberwerte

Nervensystem:

  • Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.

Blut:

  • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.

Selten bis sehr selten:

  • Schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.

Überempfindlichkeitsreaktionen: 

Gelegentlich:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen 

Selten:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, schwere Hautreaktionen eventuell mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern.
  • Der Farbstoff Gelborange S (E110) kann Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.

Bei auftretenden Nebenwirkungen sollte die Einnahme von Aspirin® Direkt sofort abgebrochen und ein Arzt benachrichtigt werden. Dieser kann gegebenenfalls über weitere Maßnahmen entscheiden.

Falls Nebenwirkungen auftreten, die nicht in der Packungsbeilage stehen, so sollte ebenfalls ein Arzt oder Apotheker informiert werden.

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