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Grippe & Fieber

Es kratzt plötzlich im Hals, kommt zu Schluckbeschwerden, trockenem Husten, zähem Schleim, Glieder- sowie Kopfschmerzen und das Fieber ist hoch? Vor allem in den kälteren Monaten des Jahres von November bis April ist die Gefahr groß, von Grippe-Viren infiziert zu werden. Liegt ein Verdacht auf Grippe vor, sollte man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, denn ein Befall mit den Influenza-Viren kann schwere Folgen haben.
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Was ist der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe?

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe „Erkältung“ und „Grippe“ oft synonym verwendet. Tatsächlich handelt es sich jedoch um zwei verschiedene Krankheiten. Wird der menschliche Körper von Influenza-Viren befallen,  spricht man von einer Grippe. Bei einer Erkältung sind andere, sogenannte Erkältungsviren, verantwortlich, von denen es tatsächlich 200 verschiedene Arten gibt. Eine Grippe beginnt im Gegensatz zu einer Erkältung schlagartig und verläuft oft schwerwiegender. Meist kommt es zu einer starken Abgeschlagenheit mit starken Kopf-, Muskel-, Glieder- und Gelenkschmerzen sowie zu hohem Fieber. Eine Erkältung hingegen ist einfacher wegzustecken und fällt vor allem durch starken Schnupfen auf.  

Wie wird eine Grippe verursacht?

Influenza-Viren werden durch Tröpfchen-Infektion, das heißt durch Husten oder Niesen, übertragen. Sie schädigen die Schleimhaut der Atemwege, so dass diese ihrer Aufgabe  - schädliche Stoffe abzutransportieren -  nicht mehr nachkommen können. Dies kann Folgeinfektionen, beispielsweise mit Bakterien, nach sich ziehen und zu einem lebensbedrohlichen Zustand führen.

Warum ist das Grippe-Virus gefährlich?

Oft verläuft eine Infektion unkompliziert und Betroffene merken nicht, dass sie an Grippe erkrankt sind. Dennoch können sie das Virus übertragen. Niest oder hustet eine infizierte Person, werden die Viren in die Luft geschleudert und von anderen Menschen eingeatmet. So entstehen vor allem in dicht besiedelten Gebieten sogenannte Epidemien oder sogar Pandemien. Da sich das Virus selbst ständig verändert, ist es von unserem Immunsystem schwer zu fassen. Hat der Körper eine Immunität gegen ein derzeitiges Virus entwickelt, kann diese bei einem veränderten Virus nicht mehr richtig greifen.

Was kann man gegen Grippe tun?

Bei einem Befall mit den Influenza-Viren sollte schnell ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird bei Risikopersonen, etwa älteren Menschen, Kindern oder Personen, die bereits durch Krankheiten stark geschwächt sind, Medikamente einsetzen, die das Enzym Neuramidase blockieren, und somit die Vermehrung der Grippe–Viren verhindern. Durch die Schwächung des Körpers kann es, wie oben bereits beschrieben, oft zu einer Sekundärinfektion durch Bakterien kommen, die beispielsweise eine lebensbedrohliche Lungenentzündung verursachen können. In diesen Fällen wird die Grippe mit Antibiotika behandelt.

Schmerzen und Fieber lassen sich hingegen mit leichten Schmerzmitteln behandeln. Zudem können Wadenwickel angewendet werden. Bei Halsschmerzen helfen Halspastillen und bei trockenem Husten sogenannte Hustenstiller. Außerdem empfiehlt es sich abwehrstärkende Mittel einzunehmen.