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Abnehmen & Diät

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Übergewicht ist ungesund. Bereits wenige Kilogramm mehr auf den Rippen belasten Gelenke, Wirbelsäule und Sehnen. Aber auch innere Organe werden geschädigt, so dass es schon früh zu Problemen mit dem Herz, der Leber, der Lunge oder den Gefäßen kommen kann. Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, Beschwerden am Bewegungsapparat und Diabetes mellitus, kann es auch zu bestimmten Krebserkrankungen und zu einer Minderung der Zeugungsfähigkeit kommen. Insgesamt sinkt nicht nur die Lebensqualität, sondern auch die Lebenserwartung. Deshalb sollte jeder dem Übergewicht den Kampf ansagen und mit einer ausgewogenen Ernährung sowie sportlicher Aktivität abnehmen sowie für körperliche Fitness sorgen.

Ab wann ist man übergewichtig?

Um Übergewicht festzustellen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die meist genutzte Variante ist die Errechnung des Body Mass Index, kurz BMI, indem man das Körpergewicht durch das Quadrat der Körpergröße teilt. Um es mit einem Beispiel zu veranschaulichen: eine 1,65 Meter große Frau mit einem Gewicht von 60 Kilogramm hat einen Bodymaßindex von rund 22.

Gewicht in Kilogramm / (Größe in Meter)²

60/(1,65)² = 22,04

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) klassifizierte den BMI wie folgt:

Oberkategorie

Unterkategorie

BMI (kg/m²)

Untergewicht

Starkes Untergewicht

<16


Mäßiges Untergewicht

16 – 17


Leichtes Untergewicht

17 – 18,5

Normalgewicht


18,5 – 25

Übergewicht

Präadipositas

25 – 30

Adipositas

Adipositas Grad I

30 – 35


Adipositas Grad II

35 – 40


Adipositas Grad III

>40



Die Dame in unserem Beispiel hat Normalgewicht und muss sich keine Sorgen machen. Nimmt sie jedoch noch acht Kilogramm zu, würde sie einen BMI von rund 25 erreichen. In diesem Fall sollte sie Gegenmaßnahmen ergreifen und wieder abnehmen. Allerdings ist der Body Mass Index lediglich ein grober Richtwert. So muss man Faktoren wie Geschlecht, Statur und individuelle Zusammensetzung der Körpermasse aus Fett- und Muskelgewebe berücksichtigen. Ein Sportler etwa macht sich wahrscheinlich bei einem BMI von 25 noch keine Gedanken, da er aufgrund seines durchtrainierten Körpers mehr Muskelmasse ins Gewicht einbringt.

Effektive Wege gegen Übergewicht

Voraussetzung für eine schlanke Figur ist in erster Linie eine dauerhafte Umstellung auf eine gesunde Ernährung. Neben dem Verzehr von ausreichend Obst und Gemüse, ist es wichtig, viel zu trinken. Hierfür bieten sich vor allem Wasser und ungesüßter Tee an. Auf fettreiche Speisen oder Süßigkeiten hingegen sollte man verzichten. Zudem ist es sinnvoll, sich sportlich zu betätigen. Vor allem, wenn man sich für eine Diät entscheidet, ist Sport ein unerlässlicher Partner. Wird der Körper mit weniger Energie versorgt, muss er Energie sparen und baut statt Fett Muskeln ab. Werden die Muskelgruppen jedoch benötigt, bauen sie sich auf und das Fett wird verbrannt. Außerdem verbrennt Bewegung Kalorien. Nach einer Diät sollte man jedoch nicht wieder in alte Essgewohnheiten zurückkehren, da sich sonst der sogenannte Jo-Jo-Effekt einstellt. Der Körper hat sich an die niedrigere Energiezufuhr gewöhnt. Werden ihm wieder mehr Kalorien zugeführt, werden diese einfach eingelagert und es bilden sich von Neuem kleine Fettpölsterchen.

Abnehmhilfen

Ergänzend zu einer Diät kann man sich verschiedener Nahrungsergänzungsmittel bedienen, die beispielsweise als Mahlzeitenersatz fungieren. Hierfür wurden verschiedene Präparate entwickelt. Abnehmpulver etwa werden mit Flüssigkeit versehen und können häufig eine ganze Mahlzeit ersetzen. Sie beinhalten alle wichtigen Vitamine, Minerale und Aminosäuren. So wie fertige Diät Shakes punkten auch die Abnehmpulver mit einem leckeren Geschmack. Auch bei ganzen Diät-Mahlzeiten lässt man den Geschmack nicht außen vor. Neben speziell zusammengestellten Müslis gibt es sogar einige Pasta-Variationen oder Süßigkeiten, die nach strenger Diätverordnung konzipiert wurden und wenig Kalorien enthalten. Daneben können Abnehmtabletten oder Abnehmtropfen auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden, indem sie beispielsweise den Appetit mindern oder die Verdauung anregen.