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Venostasin Retard 100St.+ Venostasin Creme 50g

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Venostasin Retard 100St.+ Venostasin Creme 50g - SetStk - Stärkung für die Venen Abbildung ähnlich
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Klinge Pharma GmbH
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Venostasin® retard Kapseln mit Rosskastaniensamen-Trockenextrakt

100 Kapseln zur Linderung der Symptome einer Venenschwäche wie Wadenkrämpfe und Ödeme

Venostasin® Retard Hartkapseln verleihen schweren Beinen Leichtigkeit. Mit der natürlichen 3-Fach Kraft der Rosskastanie gegen Venenleiden. Stärkt die Venen auf natürliche Weise mit dem Trockenextrakt aus dem Samen der Rosskastanie in konzentrierter Form. Lindert Schweregefühl sowie Schmerzen in den Beinen, reduziert Beinschwellungen & nächtliche Wadenkrämpfe.

Auf den erhöhten Druck auf die Venenwand und auf Entzündungen antwortet der Körper mit der vermehrten Ausschüttung von sogenannten lysosomalen Enzymen. Sie können die Venenwand angreifen, lassen diese poröser werden und schwächen das Bindegewebe. Dadurch kann Flüssigkeit, die sich in den Beinvenen gestaut hat, durch die Venenwand austreten und zu Ödemen und Entzündungen führen. Rosskastaniensamen-Trockenextrakt bremst die Aktivität dieser lysosomalen Enzyme um bis zu 30% und reduziert dadurch Ödeme und Entzündungen.

So kann Venostasin® retard einer Venenschwäche bei rechtzeitigem Einsatz bereits im Frühstadium entgegenwirken.

Tatsächlich hat Venostasin® retard nach 12 Wochen nachweislich eine vergleichbare Wirkung auf die Reduktion von Beinödemen wie ein fachmännisch angelegter Kompressionsstrumpf. 

Die Einnahme von Venostasin retard ersetzt aber nicht sonstige vorbeugende Maßnahmen oder Behandlungsmaßnahmen wie z. B. kalte Wassergüsse oder das Tragen ärztlich verordneter Stützstrümpfe.

Zudem kann Venostasin® retard nächtliche Wadenkrämpfe lindern. Manchmal bekommen Menschen in der Nacht Wadenkrämpfe. Dies geschieht, weil die Venen nicht mehr richtig arbeiten und Flüssigkeit aus den Beinvenen in das umliegende Gewebe herübertreten kann. Das entstehende Ungleichgewicht im Wasser- und Elektrolythaushalt (Salzhaushalt) sorgt für eine veränderte Erregbarkeit der Muskelfasern und die schmerzhaften Krämpfe entstehen. Venostasin® retard hilft, indem es verhindert, dass diese Flüssigkeit ins Gewebe gelangt und so Krämpfe in der Nacht reduziert.

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Dosierung:

Morgens und abends jeweils 1 Hartkapsel, retardiert

Venostasin® retard: Die Vorteile von Retard-Kapseln

  • Natürlich und hochkonzentriert: Venostasin® retard enthält den pflanzlichen Extrakt aus Rosskastaniensamen in konzentrierter Form.
  • Kontinuierlich wirksam: Die retardierten Micropellets in Venostasin® retard Kapseln ermöglichen die kontrollierte und beständige Freisetzung des Wirkstoffes in das Darmlumen.1  Eine Langzeittherapie ist nach Rücksprache mit Ihrem Arzt möglich.
  • Einfach einzunehmen: Die Einnahme der leicht zu schluckenden Venostasin® retard Kapseln erfolgt morgens und abends vor dem Essen oder auch zu den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit.
  • Magenschonend: Dank der magensaftresistenten Retardkapsel wirkt Venostasin® retard auf magenschonende Weise.

1 CTD Module 3.2.P2 Pharmaceutical Development  

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Mit der natürlichen Kraft der Rosskastanie gegen Venenschwäche, Ödeme und schwere Beine

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Fast jeder Mann und jede Frau kennt es: nach einem langen, anstrengenden Tag, insbesondere bei hohen Temperaturen, kommt es vor, dass die Beine am Abend müde und schwer sind. Vielleicht schwellen sie sogar an, was man daran bemerken kann, dass Socken nach dem Ausziehen rote Abdrücke am Fußgelenk hinterlassen, oder sich im Sommer die Riemen der Sandalen auf dem Fußrücken abzeichnen. Vielleicht haben sich sogar bereits Besenreiser und Krampfadern entwickelt. Oder es treten nächtliche Wadenkrämpfe auf.

Diese Symptome werden von vielen Menschen unterschätzt und als optisches Problem abgetan. Dabei können sie erste Anzeichen sein, mit denen sich eine beginnende Veneninsuffizienz (Venenschwäche) bemerkbar macht. Von ihr sind in Deutschland immerhin jeder sechste Mann und jede fünfte Frau betroffen.

Geschwollene Beine sind zwar völlig normal, wenn man lange Zeit am Stück im Sitzen oder Stehen verbracht hat. Denn die Venen-Muskelpumpe, welche das Blut aus den Beinvenen entgegen der Schwerkraft zum Herzen pumpt, arbeitet nur dann optimal, wenn wir uns bewegen, also gehen. Wird sie nicht ausreichend aktiviert, sammelt sich das Blut in den Beinvenen.

Für eine kurze Zeit ist das kein Problem. Regelmäßige Bewegung, zum Beispiel durch Pausen während einer langen Autofahrt oder dem Auf- und Ablaufen auf dem Gang während einer Flug- oder Busreise, kalte Wadenwickel und Wechselduschen, sowie das Hochlegen der Beine am Abend, schaffen meist schnell Abhilfe und reduzieren Schwellungen, Spannungsgefühl und eventuelle Schmerzen.

Doch arbeiten wir in einem Beruf, den wir fast ausschließlich sitzend oder stehend (nicht gehend) ausüben, oder sind wir sehr oft auf langen Reisen, wird daraus ein chronischer Zustand. Das Blut sammelt sich in den Beinvenen und dehnt dadurch die Venenwand

Bei folgenden Symptomen sollten Sie aktiv werden:

  • Ödeme (Wassereinlagerungen in den Beinen)
  • Müde und schwere Beine ohne erkennbare Ursache
  • Besenreiser und Krampfadern
  • Ekzeme und/oder roten Flecken an den Beinen und Füßen
  • Nächtliche Wadenkrämpfe

Was passiert bei einer venösen Insuffizienz?

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Die Ausdehnung der Vene ist der Beginn eines Teufelskreises.
Denn die Venenklappen, die an den Venenwänden sitzen, verhindern wie eine Art Rückflussventil, dass die Schwerkraft das Blut zurück in Beine und Füße sacken lässt. Sie öffnen sich nur, wenn das Blut in Richtung des Herzens gepumpt wird, aber nicht, wenn es in die entgegengesetzte Richtung fließt. Vergrößert sich der Durchmesser der Vene, erhöht sich der Abstand zwischen den Venenklappen.

Die Klappen schließen nicht mehr vollständig und mit der Zeit fließt selbst dann, wenn die Muskelpumpe durch Bewegung ausreichend aktiviert wird, trotzdem Blut zurück in die Beinvenen, was dann wiederum die Venenwand noch weiter dehnt. Mit der Zeit leiert die Vene aus und es kommt infolge des angestauten Bluts zu Symptomen wie ausgeprägte Krampfadern und Wadenkrämpfen, bis hin zu Komplikationen wie Venenentzündungen und Venenthrombosen.

Da es sich bei dem angestauten Blut in den Beinvenen um verbrauchtes, sauerstoffarmes Blut handelt, entsteht ein weiteres Problem. Bestimmte Blutbestandteile pressen sich als Flüssigkeit durch die gedehnte und poröse Venenwand ins Gewebe. Dort führen sie zunächst zu Wassereinlagerungen (Ödeme). Bestimmte Abbauprodukte im Blut, etwa Eisenpigment, können jedoch auch zu Hautveränderungen führen, etwa zu einer Stauungsdermatitis.

Zudem führt der Blutstau dazu, dass auch Nährstoffe schlechter ins Gewebe gelangen, die für die Wundheilung entscheidend sind. Im Spätstadium einer Venenschwäche können so offene Wunden (Ulcus cruris) entstehen.

Häufige Ursachen einer Veneninsuffizienz sind Bewegungsmangel, Übergewicht, hohes Alter oder eine genetisch bedingte Bindegewebsschwäche. Jedoch kann auch eine angeborene Funktionsstörung der Venenklappen ursächlich sein, ebenso wie eine Herzschwäche.

Vorbeugung und Tipps

Um Venenschwäche vorzubeugen, ist es wichtig, einen gesunden Lebensstil zu führen. Dazu gehören regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, das Vermeiden von Übergewicht und Rauchen sowie das Tragen von Kompressionsstrümpfen bei langem Stehen oder Sitzen, etwa auf Reisen (Stichwort: Reisethrombose / Reisestrümpfe).

Regelmäßige Bewegung, insbesondere spezielle Venengymnastik, können die Muskelpumpe in den Beinen stärken und so die Venenfunktion verbessern. Eine ausgewogene Ernährung, reich an Ballaststoffen und arm an Salz, kann dazu beitragen, Übergewicht zu vermeiden und den Blutdruck zu senken, was wiederum die Venen entlastet.

Zusammenfassung der Vorbeugung und Tipps:

  • Regelmäßige Bewegung
  • Ausgewogene Ernährung
  • Vermeiden von Übergewicht und Rauchen
  • Tragen von Kompressionsstrümpfen
  • Venengymnastik
  • Keine hohen und schlecht passenden Schuhe tragen
  • Beine regelmäßig hochlegen, etwa um 20 Grad erhöht
  • Warm-kalte Wechselduschen oder kalte Schenkelgüsse
  • Für ausgleichende Bewegung sorgen, also bei langem Sitzen, etwa im Büro, regelmäßig aufstehen und bei langem Stehen auf den Füßen hin und her wippen, oder ein wenig gehen

Möglichen Ursachen & Risikofaktoren einer Venenschwäche vorbeugen

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Oftmals ist eine Bindegewebsschwäche der Auslöser für die Funktionsstörung der Venenklappen. Durch die verminderte Stützfunktion des Gewebes erweitern sich die Venen, da die Gefäßwände dem Blutdruck nachgeben, was dann dazu führt, dass die Venenklappen nicht mehr vollständig schließen können. Das Resultat ist ein Rückfluss von Blut in die Beine und Füße, was zu einem Blutstau führt. Aber es gibt noch viele weitere mögliche Ursachen und viele Risikofaktoren, die beeinflusst und vermieden werden können, insbesondere Übergewicht, falsches Schuhwerk und Bewegungsmangel.

Unser Venensystem leistet ein Leben lang Höchstarbeit, um das verbrauchte, sauerstoffarme Blut aus den Organen zurück zum Herzen zu transportieren. Mit zunehmendem Alter können die Venen Anzeichen von Ermüdung zeigen, die mit vielfältigen Beschwerden in den Beinen einhergehen. Auch Besenreiser und Krampfadern sind jedoch nicht nur ein Thema für Senioren. Auch junge Menschen können aufgrund erweiterter Venen oder Venenklappenschädigungen regelmäßig unter Muskelkrämpfen sowie schweren und kribbelnden Beinen leiden.

Dabei spielt das Geschlecht, neben der genetischen Veranlagung und krankheitsfördernden Lebensumständen, nur eine untergeordnete Rolle. Frauen sind etwas häufiger betroffen, da ihr Bindegewebe grundsätzlich schwächer ist als das von Männern und hormonelle Veränderungen, etwa während der Schwangerschaft, das Venensystem verändern können.

Bewegungsmangel und Übergewicht sind die zwei größten beeinflussbaren Risikofaktoren. Bewegungsmangel führt dazu, dass die Venenpumpe nicht optimal aktiviert wird, was langfristig zu einem Verlust ihrer Kraft und einem Blutstau in den Beinvenen und Füßen führt. Übergewicht erhöht den Innendruck im Körper, gegen den die Venenklappen und die Muskelpumpe arbeiten müssen, was eine Venenschwäche zusätzlich begünstigt. Weitere Risikofaktoren sind Nikotin, Alkoholkonsum, zu enge Kleidung, hohe Absätze und bereits vorangegangene Thrombosen.


Zusammenfassend sind die Hauptursachen und Risikofaktoren für eine venöse Insuffizienz:

  • Erbliche Veranlagung
  • Hormonschwankungen (zum Beispiel während der Schwangerschaft)
  • Altersbedingte Schwäche des Venensystems
  • Hohe Absätze
  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Wärme (Sommerliche Temperaturen, Sauna usw.)
  • Langes Stehen und Sitzen, oft berufsbedingt
  • Alkohol & Nikotin

Herz- und Nierenprobleme können ebenfalls eine Venenschwäche verursachen. Daher sollte bei ausgeprägten Symptomen unbedingt ein Facharzt für Gefäß- und Venenerkrankungen (Phlebologe) aufgesucht werden.



Venostasin® Creme 50g

Samenextrakt aus der Rosskastanie pflegt und stärkt müde Beine bei Venenschwäche


Ob nach langem Sitzen, im Sommer oder auf Reisen: bei akuten Schmerzen oder gar Wassereinlagerungen (Ödemen) brauchen die Betroffenen eine schnelle Erleichterung, gerade bei schweren oder müden Beinen. Hier kann man sehr gut mit Arzneimitteln zum Einreiben unterstützen. Das gilt besonders dann, wenn bereits ein Venenleiden besteht, bzw. diagnostiziert worden ist.

Mithilfe des Rosskastaniensamen-Trockenextrakts verschafft die Venostasin® Creme Linderung bei Symptomen einer Venenschwäche wie etwa müden Beinen. Der leichte Massage-Effekt beim Auftragen verschafft eine zusätzliche Erleichterung für geschwollene und schwere Beine.

Für Patienten mit empfindlicher und rissiger Haut ist Venostasin® Creme die richtige Empfehlung, sie bietet zusätzliche Pflege und hält die Haut elastisch und geschmeidig. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn Betroffene aufgrund ihrer Venenschwäche Kompressionsstrümpfe tragen.

Vorteile im Überblick:

  • pflegt trockene und rissige Haut
  • bessert die Beschwerden müder Beine
  • ideal als Creme zur Beinmassage schwerer und geschwollener Beine
  • färbt nicht ab


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Anwendung:

Venostasin® Creme ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel und wird bei Erwachsenen traditionell angewendet zur Besserung des Befindens bei müden Beinen.

Dosierung:

Erwachsene tragen Venostasin® Creme 1 bis 3 mal täglich dünn und gleichmäßig auf die intakte Haut der betroffenen Körperpartien auf.

Symptome & Ursachen der Veneninsuffizienz

Hohes Alter, Bewegungsmangel und Übergewicht sind, nebst der genetischen Veranlagung für eine Bindegewebsschwäche, die primären Risikofaktoren für eine Venenschwäche (venöse Insuffizienz).

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Diese äußert sich im Anfangsstadium nicht nur durch Symptome wie Krampfadern und Besenreiser, sondern auch durch scheinbar harmlose Leiden wie schwere und müde Beine. Zudem wird eine venöse Insuffizienz häufig mithilfe von Kompressionsstrümpfen behandelt. Und diese lindern zwar die Symptome, führen aber auch häufig zu trockener Haut.

Eine regelmäßige Beinmassage mit der Venencreme von Venostasin® unterstützt deshalb gleich doppelt: sie lindert Symptome wie das Schweregefühl und die Erschöpfung der Beine, schützt die Haut an den Beinen aber auch gleichzeitig vor Austrocknung und spendet Feuchtigkeit, ohne auf Haut oder Strümpfe abzufärben.

Die Rosskastanie wird übrigens auch für Medikamente zur systemischen (innerlichen) Behandlung der Symptome einer venösen Insuffizienz verwendet, da der Trockenextrakt der Rosskastaniensamen nachweislich Entzündungen reduzieren und so die Aktivität der sogenannten lysosomalen Enzyme hemmen kann. Das stärkt die Venenwand und lindert so Symptome wie Ödeme und Wadenkrämpfe, die oft mit einer Venenschwäche einhergehen. Das gilt allerdings nur bei der oralen Einnahme des Wirkstoffs.

Deshalb bietet sich die Kombination der Venostasin® Creme und den Venostasin® retard Kapseln als ideales Duo an, um müde Beine munter zu machen, sowie Schmerzen, Ödeme und Wadenkrämpfe zu lindern. 

Was ist eine Venenschwäche eigentlich?

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Am Anfang einer Venenschwäche zeigen sich scheinbar harmlose Symptome wie Spannungs- und Schweregefühle oder leichte Schwellungen der Beine, vor allem nach langen Tagen im Büro oder auf Reisen. Denn das lange Verharren in ein und derselben Position begünstigt Venenleiden besonders stark.

Die sogenannte Venenpumpe, welche das verbrauchte, sauerstoffarme Blut entgegen der Schwerkraft durch die Beinvenen zurück zu Herz und Lunge pumpt, wird nur beim Gehen ausreichend aktiviert. Unterstützt wird die Venenpumpe von den Venenklappen, die wie eine Art Rückflussventil das Zurücksacken des Blutes in Beine und Füße verhindern.

Bewegen wir uns zu wenig, dann funktioniert dieses Zusammenspiel nicht optimal. Das Blut sammelt und staut sich in den Beinvenen. Mit der Zeit werden diese dadurch gedehnt und als Besenreiser und Krampfadern an der Oberfläche sichtbar, da das angestaute Blut den Druck auf die Venenwand erhöht. Neben Bewegungsmangel begünstigen auch hohes Alter, Übergewicht und genetische Veranlagung dieses Risiko.

Doch nicht nur das. Die im sauerstoffarmen Blut enthaltenen Abbauprodukte können zu weiteren Beschwerden führen, wenn sie durch die gedehnte Venenwand ins umliegende Gewebe dringen. Dort werden sie dann zu „Wasser in den Beinen“, also Ödemen. Langfristig drohen sogar Komplikationen wie Hautveränderungen, Venenentzündungen und Venenthrombosen.

Lange davor machen sich allerdings Symptome wie müde und schwere Beine bemerkbar. Und während Besenreiser und Krampfadern oft als rein optisches Problem abgetan werden, halten viele Menschen auch eine schnelle Erschöpfung bzw. ein Spannungs- und/oder Schweregefühl in den Beinen für eine normale Erscheinung nach langen, anstrengenden Tagen.

Dahinter steckt jedoch mehr. Zwar sind schwere Beine nach langem Sitzen und Stehen tatsächlich normal und auch Schwellungen können auftreten. Legt man die Beine dann aber hoch oder geht spazieren, lassen diese Beschwerden schnell wieder nach. Ist aber genau das nicht mehr der Fall, bleiben also Schwellungen und Schweregefühl auch nach Spaziergängen und einer erholsamen Nacht bestehen, hat sich bereits ein Venenleiden entwickelt.
 
Durch den anhaltenden Bewegungsmangel hat die Venenpumpe dann an Kraft verloren und die gedehnten Venen führen zusätzlich dazu, dass die Venenklappen, die an der Innenwand der Vene sitzen, nicht mehr vernünftig schließen, da sich der Durchmesser der Vene vergrößert hat. Spätestens dann sammelt sich selbst bei ausreichender Bewegung immer mehr Blut in Beinen und Füßen und die Venenschwäche nimmt ihren Lauf.

Diesen Verlauf kann man jedoch ausbremsen, die Symptome Lindern und einer Verschlechterung vorbeugen.
 

Was man für gesunde Venen tun kann

Das Ziel der Behandlung einer Venenschwäche ist es in erster Linie immer, dass die geschwächte Venenpumpe und die Venenklappen bei ihrer Arbeit unterstützt werden, um den Blutfluss zu verbessern. Dadurch können zwar bereits sichtbare Krampfadern und Besenreiser nicht rückgängig gemacht werden. Aber man kann weiteren Symptomen vorbeugen und zugleich andere Beschwerden wie Ödeme, müde Beine und Wadenkrämpfe lindern. Auch Komplikationen wie der Stauungsdermatitis, Venenentzündungen und Venenthrombosen wird somit vorgebeugt.

Eine Schlüsselrolle in der Behandlung spielen deshalb Kompressionsstrümpfe. Doch es gibt auch zahlreiche Hausmittel und Tipps, welche die Symptome ebenfalls lindern und ausbremsen und so die Behandlung unterstützen können.

Hausmittel & Tipps für gesunde Venen

  • Regelmäßige Spaziergänge
  • Leichter Ausdauersport (Joggen, Schwimmen, Radfahren)
  • Auf langen Reisen präventiv Kompressionsstrümpfe (Reisestrümpfe) tragen
  • Beine bei Müdigkeit und Schwellungen hochlegen
  • Im Büro und auf Reisen für zwei bis drei Minuten pro Stunde aufstehen und gehen
  • Optimales Schuhwerk tragen
  • Fehlstellungen der Füße korrigieren, etwa durch orthopädische Schuhe
  • Kalte Dusch- und Wechselbäder (nach Kneipp)
  • Alle 15 Minuten die Sitzhaltung wechseln
  • Übergewicht reduzieren
  • Ernährung mit wenig Fett, aber viel Obst, Gemüse, Vollkorn und ungesättigten Fettsäuren
  • Yoga & Pilates stärken die Tiefenmuskulatur und damit auch die Venen

Diese Dinge meiden:

  • Langes Stehen und Sitzen ohne Ausgleich
  • Schuhe mit hohem Absatz
  • Zu enge Socken und Hosen
  • Saunagänge, sowie heiße Bäder und Duschen
  • Direkte Sonneneinstrahlung über lange Zeit

Massage mit Venencreme

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Neben den bereits genannten Hausmitteln sind auch regelmäßige Massagen hilfreich. Wenn man die Wadenmuskulatur vom Knöcheln in Richtung Knie massiert, am besten in Kombination mit einer heißen und kalten Wechseldusche, fördert das die Durchblutung und lindert gleichzeitig akute Schwellungen und Schmerzen.

Dazu am besten mindestens einmal täglich, oder, noch besser, einmal am Morgen und einmal am Abend die Beine mit der Venostasin Creme einreiben und dabei eine Streichmassage von Fuß bis Oberschenkel durchführen. Dazu massieren Sie die Venencreme so lange ein, bis sie vollständig eingezogen ist. Cremen Sie sich mindestens 10 bis 15 Minuten vor dem Anziehen der Kompressionsstrümpfe ein, damit die Creme bis dahin vollständig eingezogen ist.

Mit ihrer pflegenden Cremetextur und dem angenehmen Duft eignet sich Venostasin® Creme ideal als Massagecreme für müde Beine.

Kurze Massage-Anleitung:

  1. Machen Sie es sich bequem und lagern Sie Ihre Beine hoch. Das entlastet die Beine und verringert den Druck auf die Venen.
  2. Tragen Sie nun etwas Venostasin® Creme auf Ihre schmerzenden Beine auf und massieren Sie die Creme in kreisenden Bewegungen sanft ein. Das lockert die Muskulatur, regt die Durchblutung an, spendet der Haut Feuchtigkeit und stärkt Ihre müden Beine mit dem Trockenextrakt der Rosskastaniensamen.
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Pflichttext

Venostasin® Creme:

Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt.
Anwendungsgebiet: Traditionelles pflanzl. Arzneimittel zur Anwend. bei Erwachsenen zur Besserung des Befindens bei müden Beinen ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung.
Warnhinweise: Enthält u.a. Zimtaldehyd, Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph.Eur.), Butylhydroxytoluol (Ph.Eur.), emulgierenden Cetylstearylalkohol (Typ A) (DAB), Polysorbat 65, Sorbinsäure (Ph.Eur.), Benzoesäure u. Benzoate. Arzneimittel f. Kinder unzugängl. aufbewahren.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Klinge Pharma GmbH, 83607 Holzkirchen, Deutschland
Stand: 03/22-2.

Venostasin® retard 50 mg Hartkapsel, retardiert:

Wirkstoff: Rosskastaniensamen-Trockenextrakt.
Anwendungsgebiet: Bei Erwachsenen zur Behandlung v. Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), z.B. Schmerzen u. Schweregefühl i. d. Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz u. Ödeme.
Warnhinweise: Arzneimittel f. Kinder unzugängl. aufbewahren.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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