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SYMBIOFLOR 2 Suspension

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Anbieter:
SymbioPharm GmbH
Darreichungsform:
Suspension
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2X50 ml
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Symbioflor®2 für die langfristige Linderung des Reizdarmsyndroms

Über ein Viertel der deutschen Bevölkerung leidet hin und wieder an den Symptomen des sogenannten Reizdarmsyndroms. Die Beschwerden reichen von Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall bis hin zu Verstopfung und sie können zudem im Wechsel auftreten.

Betroffene leiden sehr unter den Symptomen dieses Syndroms, das häufig schwierig an seiner Wurzel zu packen ist. Mit Symbioflor®2 steht ein probiotisches Arzneimittel zur Verfügung, welches mit lebenden Escherichia Coli-Bakterien gegen die Beschwerden des Reizdarmsyndroms wirkt und zudem als einziges Mittel auch die Ursachen bekämpfen kann!

Was ist das Reizdarmsyndrom?

Unter dem medizinischen Begriff Reizdarmsyndrom (RDS) sammeln Mediziner und Fachleute eine Vielzahl von Symptomen und Darmbeschwerden. Wenn die Diagnose Reizdarmsyndrom fällt handelt es sich genau genommen um eine Ausschlussdiagnostik. Das bedeutet, dass der Arzt keine organische oder unmittelbare Ursache für die Störung der Darmfunktionen feststellen kann.

Beim Reizdarmsyndrom funktioniert demnach die normale Verdauung nicht mehr, ohne dass Betroffene die genauen Ursachen kennen würden. Allerdings lernen Reizdarm-Geplagte meist recht schnell, worauf ihr Darm reagiert. Solche Trigger zu meiden hilft vielen bereits gut weiter.

Doch eine dauerhafte Linderung bedeutet das für etwa 11 Millionen Deutsche keineswegs. Denn so viele Menschen der Bevölkerung leiden Schätzungen nach zufolge hierzulande am Reizdarmsyndrom. Weltweit sind es ganze 11,2 Prozent, die an einer Störung der Darmfunktion ohne erkennbare Ursache leiden.

Typische Symptome beim RDS

Die Beschwerden des Reizdarmsyndroms sind sehr unangenehm und in zahlreichen Fällen leiden die Betroffenen stark unter den Symptomen. Bei etwa 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung entwickelt sich aus den lästigen Beschwerden sogar ein chronischer Reizdarm.

Zu den charakteristischen Symptomen eines Reizdarms zählen insbesondere Schmerzen im Bauchraum. Dieser bei den meisten betroffenen Menschen auftretende Schmerz äußert sich allerdings sehr individuell. So kann er entweder dumpf oder krampfartig auftreten und über kürzere oder längere Phasen anhalten. Ein Nachlassen der
Bauchschmerzen beschreiben viele Reizdarmgeplagte nach dem Stuhlgang.

Was diese Schmerzen allerdings verursacht liegt bislang im Dunkeln. Allerdings vermuten Experten, dass das Schmerzschwelle von RDS-Patienten verändert ist und bereits die normalen Darmbewegungen zu Schmerzempfinden führen.

Besonders häufig treten Durchfall und Verstopfung auf, ganz oft auch im Wechsel. Bei RDS-Patienten kommt es meist direkt nach dem Essen zu Durchfall. Das spricht dafür, dass bei ihnen die Reizweiterleitung von Nervenimpulsen beschleunigt funktioniert, als wenn der Körper allergisch auf die zugeführte Nahrung reagieren würde.

Die beschleunigte Darmpassage führt dann teilweise zu starken Durchfällen, auf die nicht selten auch Phasen der Verstopfung folgen. In diesen Phasen verdaut der Darm auf einmal sehr langsam und die Darmmuskulatur ist weniger aktiv.

Neben diesen ganz charakteristischen Symptomen beschreiben einige Betroffene auch, dass sie unter

  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Beschwerden im Genitalbereich
  • häufigen Harndrang
  • Herzrasen und Herzstolpern
  • sowie Schlafstörungen leiden.

Welche Ursachen sich hinter dem Reizdarmsyndrom verbergen können

Treten die Beschwerden des RDS immer wieder auf, dann folgen häufig zahlreiche medizinische Untersuchung – ohne dass die Ärzte eine organische Ursache finden können. Leider tappen auch Experten bei dieser Darmerkrankung überwiegend noch im Dunkeln. Allerdings gibt es einige Faktoren, die wohl die Entstehung eines Reizdarms begünstigen. Wenn etwa ein Elternteil bereits mit den Beschwerden zu kämpfen hat, tritt bei den Kindern häufig ein ähnlicher Verlauf auf.

Bei einigen Betroffenen beginnt das RDS mit einer infektiösen Darmerkrankung. Bei diesen Patienten beobachten Mediziner immer wieder minimale Entzündungen der Darmschleimhaut. Aber auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf Milch- sowie Fruchtzucker oder auch Gluten, Stress und psychische Belastungen stehen im Verdacht auf das Reizdarmsyndrom Einfluss zu nehmen.

Viele Experten setzen sich bei nun vermehrt mit der individuellen Darmflora auseinander, denn die Darmflora von Reizdarm-Patienten unterscheidet sich deutlich von der gesunder Menschen. Die zahlreiche Gemeinschaft von Darmbakterien garantiert normalerweise die Darmfunktion, versorgt Darmschleimhaut, unterstützt das Immunsystem und wehrt selbst Krankheitserreger im Darm ab.

Bei RDS-Patienten ist die Bakterienvielfalt allerdings deutlich reduziert. Das kann dazu führen, dass Darmfunktionen beeinträchtigt werden.

Mikrobiotische Therapie des Reizdarmsyndroms zur Bekämpfung der Ursachen

Nach wie vor gilt es beim Reizdarmsyndrom vorwiegend die Beschwerden zu lindern. Nachdem die Ursache schwer oder gar nicht zu bestimmen ist, versuchen Ärzte also in erster Linie die Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung zu regulieren. Eine langfristige Linderung oder gar die Ursachenbekämpfung können damit allerdings nicht erreicht werden.

Ein etwas anderer Ansatz setzt auf die Erkenntnisse, die wir mittlerweile über die Darmflora besitzen. Die mikrobiotische Lebensgemeinschaft in unserem Darm hat maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesundheit und auf unser Wohlbefinden – vorausgesetzt sie ist im Gleichgewicht. Beim Reizdarmsyndrom spielen die Störung dieses sensiblen Gleichgewichts der Darmbakterien sowie die Darmschleimhaut ebenfalls eine Rolle.

Der mikrobiologische Therapieansatz, den Symbioflor® 2 verfolgt, setzt deshalb auf die Selbstheilungskräfte unseres Körpers und schiebt auf sanfte Weise Regulationsmechanismen im Körper an. Dieser Therapieansatz kann sogar die Ursachen bekämpfen.

Was sind Probiotika und wie unterstützen sie die Darmflora?

Immer häufiger richtet sich das Interesse auf unsere Darmflora, das heißt auf die Vielzahl an verschiedenen
Bakterienstämmen in unserem Darm. Sie sind notwendig, damit unsere Verdauung regelkonform funktioniert. Meist denken wir darüber allerdings erst nach, wenn das bakterielle Zusammenspiel gestört ist.

Bei zahlreichen Verdauungsbeschwerden, aber auch anderen Erkrankungen richtet sich nun auch der ärztliche Fokus immer häufiger auf die Zusammensetzung des individuellen Darmmikrobioms.

Symbioflor®2: Natürlich wirksame Behandlung mit lebenden Bakterien bei Reizdarmsyndrom

Wie aber wirkt Symbioflor® 2?
Das zugelassene Arzneimittel enthält lebende Darmbakterien, genau gesagt E.Coli-Bakterien in hoher Konzentration, die unser Verdauungssystem braucht, um normal zu funktionieren. Diese und weitere enthaltene Bakterien haben Einfluss auf das darmassoziierte Immunsystem, stabilisieren die Darmschleimhaut und fördern die natürliche Zusammensetzung der Darmflora.

Dieser mikrobiologische Therapieansatz von Symbioflor® 2 enthält natürliche Darmbakterien und trägt auf diese Weise zur Normalisierung und Stabilisierung der Darmschleimhaut und der Darmflora bei.

Die positive Wirkung des zugelassenen Arzneimittels bei den Beschwerden des Reizdarmsyndroms konnte zudem in klinischen Studien belegt werden. Und nicht nur das: Symbioflor® 2 und sein mikrobiologischer, langfristiger Therapieansatz können auf diese Weise auch auf die Ursache von RDS einwirken.

Lebende E. Coli-Bakterien im Kampf gegen Reizdarm

Mit Symbioflor® 2 steht demnach ein seltenes Arzneimittel zur Verfügung, das lebende Escherichia Coli-Bakterien in hoher Konzentration enthält. Diese natürlich vorkommende Darmbakterien unterstützen die normale Verdauungsfunktion und kann die Ursachen des RDS bekämpfen, indem es Selbstheilungskräfte aktiviert und Regulationsmechanismen in Gang setzt.

Die positive Wirkung von E. Coli-Bakterien beim Reizdarm konnte in mehreren Studien gut belegt werden. Probiotika wie Symbioflor® 2 können demnach auch ursächlich wirken!

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Pflichttext

Symbioflor® 2 Tropfen zum Einnehmen, Suspension

Wirkstoff: Escherichia coli-Bakterien
Zusammensetzung: 1 ml (14 Tropfen) Suspension enthalten: Bakterienkonzentrat mit Escherichia coli-Bakterien (DSM 17252, Zellen und Autolysat) entsprechend 1,5 – 4,5 x 107 lebenden Zellen.
Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Magnesiumsulfat-Heptahydrat, Kaliumchlorid, Calciumchlorid-Dihydrat, Magnesiumchlorid-Hexahydrat, gereinigtes Wasser.
Anwendungsgebiete: Reizdarmsyndrom (Colon irritabile).
Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile.
Schwere organische Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie akute Choleozystitis, akute Pankreatitis, Ileus sowie Kachexie und Marasmus.
Nebenwirkungen: Häufig: Bauchschmerzen (inklusive Oberbauchschmerzen und Bauchbeschwerden), Urticaria. Diese Reaktionen treten normalerweise innerhalb der ersten 4 Wochen der Behandlung auf und verschwinden innerhalb von wenigen Tagen selbst wenn die Behandlung fortgesetzt wird.
Häufigkeit nicht bekannt: Flatulenz, Übelkeit, Diarrhoe

SymbioPharm GmbH, 35745 Herborn

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