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Allergisches Asthma (Asthma bronchiale)

Asthma bronchiale zählt zu den chronischen Entzündungen des Atmungstraktes. Die Erkrankung wird auch als Allergisches Asthma bezeichnet und ist von beklemmendem Husten, von Atemnot und Kurzatmigkeit geprägt. Auch pfeifende oder rasselnde Atemgeräusche beim Ausatmen sind symptomatisch (Giemen). Die Anfälle kehren immer wieder, da die Patienten an überempfindlichen Atemwegen leiden.
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Allergisches Asthma beginnt oft schon im Kindes- oder Jugendalter und führt zu einer übermäßigen Schleimbildung in den Bronchien, die tödlich enden kann. In Deutschland ist jedes zehnte Kind und jeder fünfte Erwachsene von der Krankheit betroffen. Dabei wird die chronische Entzündung speziell bei Allergien durch das vom Körper ausgeschüttete Histamin auslöst. Bei Histamin handelt es sich um einen Botenstoff, der bei einer Immunabwehrreaktion von den Mastzellen ausgeschüttet wird. Gleichzeitig verkrampft sich die Atmungsmuskulatur, was zu einer Verengung der Bronchien führt. Vor allem nachts kann es zu anfallsartiger Atemnot kommen, die sich zu einem Notfall entwickeln kann. Häufige Krankheitszeichen werden auch als stechender Schmerz beim Einatmen von kalter Luft beschrieben.

Diagnose

Für die Diagnose sowie zur begleitenden Untersuchung unterzieht sich der Patient einem Lungenfunktionstest, der die Lungenkapazität erfasst. Auch müssen die auslösenden Stoffe identifiziert werden, was eine Blutprobe erfordert. Hauttests dienen der Überprüfung der ausgemachten Allergene.

Auslöser und Ursachen

Allergisches Asthma ist durch zwei Faktoren prädestiniert. Zum einen kann eine genetische Veranlagung zum Ausbruch führen, weil die entzündlichen Bronchien überaus sensibel auf bestimmte Reize reagieren. Zum anderen können äußere Reize wie Allergene, kalte Luft, Stress, Abgase und Atemwegsinfekte einen Asthmaanfall auslösen. In der Mehrzahl wird Asthma bronchiale von einer Allergie ausgelöst. Die bedrückende Atemnot entsteht überwiegend bei anstrengenden Tätigkeiten und geht nicht selten mit Panikgefühl einher.

Ein erhöhtes Risiko an Asthma bronchiale zu erkranken besteht, wenn Personen: 

  • an Heuschnupfen leiden
  • an Neurodermitis erkrankt sind
  • an Milchschorf leiden
  • aktiv oder passiv rauchen
  • auf Katzenhaare, Kot von Hausstaubmilben etc. allergisch reagieren

Therapie


Durch eine abgestimmte Therapie und gezielte medikamentöse Behandlungen lässt sich Allergisches Asthma gut kontrollieren. Das kann als dauerhafte Medikation oder als Bedarfsmedikation bei akuten asthmatischen Symptomen erfolgen. Zur unterstützenden Behandlung bei erkrankten Atemwegen wird das salzhaltige Lokaltherapeutikum EMSER SOLE INHALAT eingesetzt. Das Präparat wird, wenn nicht anders verordnet, drei bis viermal täglich durch die Nase inhaliert. Die Inhalationsampullen sind für Säuglinge, Kinder und Erwachsene geeignet. Vorbeugend erhältlich bei asthmatischen Beschwerden bei allergischem oder nichtallergischem Asthma ist die CROMO-ratiopharm Inhalationslösung. Mit natürlichem Emser Salz lässt sich mit der EMSER Inhalationslösung zäher Schleim im Bereich der Atemwege lösen. Das natürliche Produkt enthält Ampullen, die der Befeuchtung, Abschwellung und bei akuten Infektionen oberer Atemwege dienen. Das Arzneimittel kann ohne Altersbeschränkung drei bis viermal angewandt werden. Hierzu wird die Inhalation über die Nase vorgenommen.

Rauchen und Asthma bronchiale?

Rauchen ist Gift für die Atemwege und erhöht die Anfälligkeit. Auch Passivrauchen wirkt sich schädigend auf die Atemwegserkrankungen aus. Zudem mindert das Rauchen die Effektivität von Asthmamedikamenten. Forschungsergebnisse belegen, dass sich Nikotin folgenschwer und generationsübergreifend auf das Erbgut auswirkt. So kann selbst ein Enkel an Asthma erkranken, wenn allein sein Großvater Raucher war.