Reinigungsmilch

Sanfte Reinigung für trockene Haut

Im Dschungel der Hautpflegeprodukte den Überblick zu wahren, gleicht einer Expertenleistung. Die Basis einer jeden Hautpflegeroutine ist die Reinigung. Die richtigen Mittel gut angewendet, decken das Potential der individuellen Hautbeschaffenheit auf. Unreinheiten werden bekämpft. Der Teint erstrahlt mit Frische. Anzeichen der Hautalterung werden reduziert. Trockene und sensible Haut ist bei der Produktwahl besonders anspruchsvoll. Greifen Sie zu einer Reinigungsmilch, ist der erste Schritt in die richtige Richtung getan!

Hautpflege

Hautpflege
Unsere Haut ist ein Spiegel unserer Befindlichkeit.

Auf der Haut spiegelt sich viel des Körperinneren wider. Es zeigen sich innere und äußere Erkrankungen. Ein ungesunder Lebenswandel wirkt sich auf das Hautbild aus. Stress, Schlafmangel, eine ungesunde Ernährung und der Konsum schädlicher Substanzen setzen der Körperhülle zu. Hierzu zählen insbesondere Zigaretten und Alkohol.

Die Haut ist somit ein offensichtliches Aushängeschild für die Körpergesundheit. Widmen Sie ihrer Pflege ausreichend Aufmerksamkeit, um strahlend durchs Leben zu gehen. Setzten Sie sich hierbei zuerst mit Ihrem eigenen Hauttyp auseinander. Dieser ist so individuell, wie sie selbst. Haben Sie diesen kennengelernt, gelangen Sie einfacher zu Ihrer persönlichen optimalen Pflegeroutine. Neben dem genauen Ablauf, ist die Wahl der richtigen Pflegeprodukte wichtig. Beachten Sie folgende Punkte, um gut für die Haut zu sorgen:

  • gesunde Ernährung
  • ausreichende Trinkmenge (ca. 2,5 l Wasser täglich)
  • genügend Schlaf
  • Verzicht von schädigenden Substanzen wie Nikotin und Alkohol
  • Hautreinigung
  • Feuchtigkeitsversorgung der Haut
  • Nährstoffversorgung der Haut
  • Hautschutz, etwa vor UV-Licht

Unsere Lesetipps: Wie ernähre ich mich gesund | Wie höre ich mit Rauchen auf

Hautreinigung

Die Reinigung der Haut ist der erste Schritt der aktiven Hautpflege. Bestenfalls wird sie morgens und abends durchgeführt. Schmutz und Talg werden von der Körperoberfläche entfernt. Die Poren werden von Unreinheiten befreit. Hautpflegeprodukte dringen im Anschluss optimal in die Hautschichten ein. Die Möglichkeiten für die Reinigung sind groß. Es eignet sich jedoch nicht jedes Vorgehen für jeden Hauttyp. Beim Blick durch die Drogerieregale, sehen wir zahlreiche Reinigungsprodukte für die Haut. Es tummeln sich:

  • Seifen
  • Reinigungsmilch
  • Reinigungsgel
  • Waschlotionen
  • Peelings
  • Reinigungstücher
  • Reinigungsmasken
  • Gesichtswasser

Auch reines Wasser ist zur Säuberung der Haut beliebt. Immer mehr Personen neigen heutzutage zu trockener, gereizter und sensibler Haut. In diesem Fall eignet sich besonders die Reinigungsmilch für die Hautwäsche.

Nie mit Make-up ins Bett!

Schminken gehört vor allem für viele Frauen zur täglichen Routine. Zu besonderen Anlässen wird dem dekorativen Make-up viel Aufmerksamkeit geschenkt. Denken Sie jedoch daran: Egal wie lang die Nacht wurde, entfernen Sie das Make-up gründlich! Indem Sie Ihre Haut von den Schminkrückständen befreien, beugen Sie Hautreizungen und Hautunreinheiten vor. Sie unterstützen Ihre Haut bei der Regeneration. Anschließend aufgetragene Pflegeprodukte wirken optimal.

Reinigungsmilch

Reinigungsmilch
Eine professionelle Gesichtsreinigung gelingt Ihnen mit geeigneten Mitteln auch Zuhause.

Die Reinigungsmilch ist eine cremige Öl-in-Wasser-Emulsion. Äußerlich ist es eine weiße Substanz von dickflüssiger Konsistenz. Sie reinigt sanft die Haut. Reinigungsmilch eignet sich vor allem zur Säuberung des Gesichts- und Dekolletébereichs. Hierbei ist sie sehr schonend. Dies beruht auf ihrem ph-Wert, der dem natürlichen Säureschutzmantel der Haut angepasst ist. Reinigungsmilch ist so das perfekte Produkt zur Säuberung trockener Haut!

Unsere Produkttipps für Reinigungsmilch: Avene milde Reinigungsmilch  |  Hautfit Premium Sensitiv Reinigungsmilch  |  Vichy Purete Thermale 3in1-Milch

Zusammensetzung und Wirkung der Reinigungsmilch

Die Zusammensetzung der Reinigungsmilch unterscheidet sich je nach Produkt. Alle basieren jedoch grundsätzlich auf einer Mischung aus Tensiden oder Emulgatoren, Wasser und Lipiden. Die reinigende Wirkung ist hauptsächlich auf die Tenside und Emulgatoren zurückzuführen. Sie lösen zuverlässig Fette und andere wasserunlösliche Rückstände.

Die Reinigungsmilch enthält außerdem pflegende Inhaltsstoffe. Je nach Produkt spendet sie so zusätzlich Feuchtigkeit, wirkt rückfettend oder beugt gar der Hautalterung vor. Bei regelmäßiger Anwendung verfeinert sie außerdem das Hautbild.

Schonend zur Haut

Reinigungsmilch säubert die Haut sanft. Sie fördert den natürlichen Säureschutzmantel der Haut. Der hauteigene saure pH-Wert von 4,5 bis 6 wird so aufrecht erhalten.

Anwendung von Reinigungsmilch

Reinigungsmilch richtig anwenden
So wenden Sie die Reinigungsmilch richtig an.

Tragen Sie die Reinigungsmilch morgens und abends mit den Händen auf Ihre Gesichtshaut auf. Schäumen Sie sie durch leichte, kreisende Bewegungen auf. Im Anschluss wird sie wieder entfernt. Hierzu kann sie mit klarem Wasser abgespült werden. Eine andere Methode ist die Entfernung mit Reinigungspads oder -tüchern. Ein anschließendes Abspülen ist nicht zwingend notwendig. So bleibt die entfettende Wirkung minimal. Dies ist ein großer Vorteil der Reinigungsmilch bei der Behandlung von trockener Haut.

Reinigung mit Pads oder Tüchern

Die Reinigungsmilch muss nach der Anwendung nicht abgewaschen werden. Durch die Entfernung des Produkts mit Pads oder Tüchern, ist die Reinigung besonders schonend. Verwenden Sie die Textilien nur einmal. So verhindern Sie zusätzliche Verunreinigungen der Haut durch Produktrückstände, alten Schmutz und Krankheitserreger. Reinigungspads oder Reinigungstücher bestehen oft aus Watte oder Zellstoff. Entsorgen Sie diese nach der Verwendung. Eine umweltfreundlichere Variante sind Produkte aus Stoff. Diese können in der Waschmaschine gewaschen und anschließend wieder verwendet werden.


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Stand vom: 23.07.2020

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit findet sich im Text die jeweils männliche Form bei Personenbezeichnungen. Es versteht sich jedoch von selbst, dass sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter beziehen.