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Zinkmangel – Unizink® ist Ihre kluge Wahl bei Zink und Zinkmangel

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Zinkmangel: Schwaches Immunsystem, Heuschnupfen und Allergien, beeinträchtigte Haarqualität bis hin zum Haarausfall, Akne, Neurodermitis, brüchige Fingernägel, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit bis hin zu Schlafstörungen und sogar Störungen der Potenz und der Libido reihen sich in die lange Liste möglicher Folgen eines Zinkmangels ein.

Zinkmangelerscheinungen sind nicht selten. Einige Personen sind mehr gefährdet als andere, so spielen z.B. Alter, bestehende Krankheiten und auch die Lebens- bzw. Ernährungsweise eine wichtige Rolle, so dass ein Zinkmangel hervorgerufen werden kann. Doch was ist Zink überhaupt?

Zink – Was ist das?
Zink ist ein wichtiges Spurenelement, auf das unser Organismus stets angewiesen ist. Spurenelemente im Allgemeinen kommen nur in sehr geringen Mengen im Körper vor, so auch Zink. Sein Anteil liegt bei ca. zwei bis vier Gramm. Es ist dennoch lebenswichtig für die Gesundheit des Menschen, da es an zahlreichen Vorgängen des Stoffwechsels beteiligt ist. Alle Organe und Körperflüssigkeiten enthalten das wichtige Spurenelement. Zink kann nur kurzfristig vom Körper gespeichert werden. Zudem wird der essenzielle Stoff nicht vom Körper selbst produziert, weshalb die Aufnahme über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel stattfinden muss. Vielen Personen fällt es schwer, sich so gezielt zu ernähren, dass sie die optimale Menge an Zink zu sich nehmen. Wird der Tagesbedarf an Zink nicht über die Ernährung gedeckt, kann Zinkmangel vorgebeugt werden, indem eine gezielte Substitution vorgenommen wird.

Unsere Empfehlung bei Zinkmangel: Unizink® – Ihre kluge Wahl bei Zink
markenshop_unizink_eule.jpgDer Wirkstoff Zink ist z.B. in Unizink® 50 an den körpereigenen Eiweißbaustein, die Aminosäure „Asparaginsäure“ gebunden. Die magenfreundlichen Unizink® 50 Tabletten passieren den Magen, ohne von der Magensäure aufgelöst zu werden. Die Zinkverbindung Zink-Aspartat kann somit im Dünndarm, wo die Zinkaufnahme erfolgt, sehr gut aufgenommen und auf die Organe verteilt werden. So kann Unizink® 50 bei ausgezeichneter Verträglichkeit Ihren Körper effizient mit dem wichtigen Spurenelement versorgen.

Unizink® 50 mit Zink + Aspartat + Magenschutz.
Die optimale Dosierung von 50 mg Zink-Aspartat in einer Tablette Unizink® 50 reicht in den meisten Fällen aus, um den Tagesbedarf an Zink zu decken.

Unizink® 50 kann die Gesundheit von innen stärken. Durch die Behandlung eines Zinkmangels wird die Wundheilung verbessert, Hauterkrankungen klingen schneller ab, die Abwehrzellen werden angeregt und Erkältungen seltener. Beugen Sie Erkältungen lieber mit Zink vor, statt Erkältungen immer wieder über sich ergehen zu lassen und verschiedene Medikamente einzunehmen. Die gestärkte Immunabwehr kann außerdem Allergien und Infektionen mildern oder gar verhindern.

Zink ist immer lebenswichtig. Es gibt aber Risikogruppen, die ein besonderes Augenmerk auf Zink legen sollten. Hierzu zählen bspw. Diabetiker, Immunsystem-Geschwächte, Veganer, Vegetarier, Allergiker, Personen, die Diät halten oder unter Stress leiden sowie Sportler, aber auch Raucher und Personen, die öfter Alkohol konsumieren.

Ihre Vorteile von Unizink® 50:

  • optimale Dosierung für den Tagesbedarf
  • hohe Bioverfügbarkeit
  • sehr gut verträglich durch magenschonende Tabletten
  • nur 1 Tablette pro Tag genügt meistens
  • hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis

 

Schauen Sie sich folgendes kurze Infovideo über Zink an:




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Erkältet? Stärken Sie jetzt Ihr Immunsystem bei Zinkmangel!

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Zink – Aufgaben von Zink im Körper
Zink hat viele verschiedene Aufgaben im menschlichen Körper. Zink ist wichtig für zahlreiche Stoffwechselprozesse und somit an der Funktion von diversen Enzymen beteiligt. Es wird für den Stoffwechsel von Kohlenhydraten und Fetten gebraucht, wodurch das essenzielle Spurenelement Einfluss auf viele Prozesse im Körper nimmt. Und das fängt schon in der frühen Entwicklung des Körpers an. Schon in Kindheitstagen ist Zink ein lebensnotwendiges Spurenelement, das einen großen Anteil am Wachstum und an der Entwicklung hat. Weiterhin wirkt es sich auf verschiedenste Hormone aus, wie z.B. Insulin, Sexual- und Schilddrüsenhormone. Zudem nimmt es Einfluss auf die Spermienproduktion. Zink ist für die Zellteilung unabdingbar. Haut, Augen, Haare und die Wundheilung sind u.a. auf das wichtige Spurenelement angewiesen. Es hat eine entzündungshemmende Wirkung, die ebenfalls bei Hauterkrankungen, u.a. bei Akne und Neurodermitis, hilfreich sein kann.

Für das Immunsystem ist Zink ebenfalls ein unabkömmliches Spurenelement. Es stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte – deshalb wird besonders in der Erkältungszeit oft zu Zink gegriffen, um das Immunsystem und die Abwehrkräfte zu stärken und Erkältungen vorzubeugen. Zink ist ferner ein wichtiges Spurenelement bei der Blutbildung, dem Muskelaufbau und auch bei der Verdauung. Die Geschmacksrichtungen im Mund stehen auch mit Zink in Zusammenhang, denn es ist am Wahrnehmungsprozess der einzelnen Geschmacksrichtungen beteiligt.

Der Begriff Spurenelement weist im Allgemeinen bereits darauf hin, dass Spurenelemente nur in sehr geringen Mengen im Körper vorhanden sind. Bei einem gesunden Menschen befindet sich im Körper verteilt lediglich eine Menge von etwa zwei bis vier Milligramm an Zink. Da das essenzielle Element nicht vom Körper eigenständig produziert wird, wird es über die Nahrung aufgenommen. Zusätzlich sollte man darauf Acht geben, dass es nicht zu einem übermäßigen Abbau kommt. Alkohol kann z.B. die Aufnahme des Spurenelements bremsen.

Als Frau könnten Sie Ihren Tagesbedarf zum Beispiel durch folgende Ernährungsbestandteile decken:

200 g Vollkornweizen, 80 g Kalbsleber, 130 g Hartkäse, 10 g Austern, 50 g Weizenkleie, 95 g Kürbiskerne, 125 g Rinderfilet und 135 g Sonnenblumenkerne.

Vielen Menschen fällt es jedoch schwer, sich so gezielt zu ernähren, dass sie genau die optimale Menge Zink zu sich nehmen. Wird der tägliche Bedarf an Zink nicht über die Ernährung abgedeckt, kann Zinkmangel vorgebeugt bzw. behoben werden, indem eine gezielte Substitution vorgenommen wird.

Zinkmangel Risikogruppen
Wie bereits erwähnt, gibt es Personen, die Zink und der Vorbeugung von Zinkmangel besonderes Augenmerk schenken sollten, sog. „Risikogruppen“. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über Zinkmangel Risikogruppen:


Zinkmangel Risikogruppe 1: Kinder, schwangere und stillende Frauen
Während des Wachstums hat der menschliche Körper einen Mehrbedarf an Zink. Bei Kindern sollte daher darauf geachtet werden, dass der Zinkbedarf stets gedeckt wird. Schwangere und stillende Frauen haben ebenso einen höheren Bedarf an dem Spurenelement Zink, da sie nicht nur sich, sondern auch den Embryo oder den Säugling (oder gar mehrere Säuglinge) versorgen müssen. Die Zinkzufuhr über die Nahrung ist bei diesem Personenkreis häufig nicht hinreichend.

Zinkmangel Risikogruppe 2: Ältere Menschen und Personen mit bestimmten Krankheiten
Die Aufnahme von Zink kann bei älteren Menschen und auch bei Personen, die unter bestimmten Krankheiten leiden, erschwert sein. Häufig tritt bei Diabetes mellitus, chronischen Darmerkrankungen und Rheuma vermehrt ein Zinkmangel auf, der aber auch durch Infektionen (chronisch oder akut), Allergien oder Neurodermitis hervorgerufen werden kann. Außerdem tritt eine Zinkunterversorgung oft bei Personen auf, die Beschwerden mit Darm-, Leber- und Nierenerkrankungen haben. Weiterhin besteht die Gefahr eines Zinkmangels bei Krebserkrankungen, insbesondere während einer Strahlen- oder Chemotherapie. Bei Diabetikern, die von Schwankungen des Blutzuckerspiegels betroffen sind (schlecht einstellbarer Blutzucker), liegt häufig ein Zinkmangel vor.

Zinkmangel Risikogruppe 3: Personen, die bestimmte Medikamente einnehmen müssen
Leider ist es so, dass viele Medikamente die Zinkaufnahme „ausbremsen“ bzw. den Zinkverbrauch steigern können. Präparate wie Abführ- oder Entwässerungsmittel, Kortison, Lipidsenker und Magensäure-Mittel können häufig eine Zinkunterversorgung hervorrufen oder fördern. Auch Eisen-Präparate können diesen Effekt hervorrufen.

Zinkmangel Risikogruppe 4: Raucher, Personen mit viel Stress oder erhöhtem Alkoholkonsum
Es ist zwar noch nicht weitgehend geklärt, jedoch hat sich gezeigt, dass Stress – vor allem dauerhafter Stress – die Zinkaufnahme hemmen kann. Bei Rauchern und Menschen mit erhöhtem Alkoholkonsum kann die Verwertbarkeit von Zink im Körper behindert werden.

Zinkmangel Risikogruppe 5: Menschen mit einseitiger Ernährung oder bestimmten Ernährungsweisen
Personen, die sich einseitig und damit unausgewogen ernähren, sowie Vegetarier, Veganer und Personen, die Diät halten, stellen die größte Risikogruppe für einen potentiellen Zinkmangel dar. Hintergrund ist, dass vorwiegend tierische Erzeugnisse den höchsten Zinkgehalt haben und genau diese gemieden werden. Zudem enthalten pflanzliche Nahrungsmittel oft Phytinsäure, die eine gute Zinkverwertung behindern. Außerdem können diverse Diäten zu einer Unterversorgung an Zink führen.

Junk Food bzw. Fast Food wird in der heutigen, oft stressigen Zeit immer öfter verzehrt, was ungesund ist. So fördert Fast Food auch Zinkmangel und der Körper erhält keine ausreichende Menge des lebenswichtigen Spurenelements.

Zinkmangel Risikogruppe 6: Sportler und Leistungssportler
Sportler, Leistungs- oder Profisportler, aber auch Saunagänger scheiden Zink vermehrt über Schweiß oder Urin aus. Zink wird u.a. auch für den Aufbau von Muskeln benötigt. So tragen daher Leistungssportler ein weitaus höheres Risiko an Zinkmangel zu leiden als andere Personengruppen.

Zinkmangel Risikogruppe 7: Erkältete Personen, geschwächte Immunabwehrfunktion und (grippale) Infekte
Jeder von uns leidet in der Regel mehrmals im Jahr, vor allem in der kalten Jahreszeit, zeitweise unter einer Erkältung, einem grippalen Infekt oder einem geschwächten Immunsystem. Gründe hierfür gibt es viele, aber auch Zinkmangel kann hierbei eine Rolle spielen.

Risikogruppen bzw. Gründe, die einen Zinkmangel hervorrufen oder fördern können, gibt es viele. Wichtig ist, dass einem dies bewusst ist. Selbstverständlich sollen Sportbegeisterte weiterhin Sport treiben, Frauen weiterhin Kinder bekommen etc., jedoch sollte jedem die Problematik einer Zinkunterversorgung bewusst sein, nur dann kann man einem Zinkmangel vorbeugen. Entweder geht man dazu über etwas bewusster zu leben oder man stärkt die Zinkzufuhr mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln aus der Apotheke. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke oder von Ihrem Arzt beraten, bevor sich schwerwiegende Folgen bzw. Symptome von Zinkmangel zeigen.

Wie erkennt man einen Zinkmangel?
Der Körper kann Zink nicht in großen Mengen abspeichern und sich somit kein Reservedepot aufbauen, aus diesem Grunde und da es der Körper nicht selbst herstellen kann, muss das Spurenelement in ausreichender Menge regelmäßig über die Nahrung aufgenommen werden. Das essenzielle Spurenelement ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper beteiligt. Es ist in über 200 Enzymen enthalten und somit unerlässlich für unsere Gesundheit. Zink ist u.a. beteiligt an den Wachstums- und Schilddrüsenhormonen, zudem wirkt es sich auf das Immunsystem aus. Da sich die Beteiligung von Zink auf den gesamten Körper verteilt, können die Symptome bei einem Zinkmangel unterschiedlich ausfallen und sich bemerkbar machen. Durch Stress können zudem die einzelnen Symptome nochmals verstärkt werden.

Allgemeine Symptome
Ein Zinkmangel kann sich in einem allgemeinen Unwohlsein äußern, jedoch wird dieses häufig nicht direkt mit einem Mangel in Verbindung gebracht. Leidet man an Stimmungsschwankungen und ist stets müde, können dieses auch Symptome für eine Unterversorgung mit Zink sein. Man fühlt sich schwach, kann sich schwer motivieren, die Leistungsfähigkeit kann nachlassen, Erschöpfungszustände und Konzentrationsschwäche können weitere mögliche Anzeichen sein. Eine andauernde Appetitlosigkeit kann ebenfalls auf einen Mangel des wichtigen Spurenelements deuten. Es kann zudem zu Verstimmungszuständen (Gereiztheit) und Depressionen kommen. Zinkmangel ist häufig auch ein Anzeichen einer Schwächung des Geruchs- und Geschmacks-Sinnes und kann auch daran erkannt werden, dass schon kleinere Mengen an Alkohol nicht mehr vertragen werden.

Sichtbare Symptome am Körper
Ein Zinkmangel kann am Körper anfangs häufig sichtbare Spuren hinterlassen. Das heißt es sind Symptome, die mit dem bloßen Auge zu erkennen sind. Sie können sich sowohl auf der Haut als auch an den Haaren und den Nägeln bemerkbar machen. Veränderungen an der Haut, wie z.B. Rötungen, Hautentzündungen, Hautpilze sowie trockene und schuppende Haut, können ursächlich für einen Mangel sein. Eingerissene und entzündete Mundwinkel können ebenso ein Anzeichen für eine Mangelerscheinung sein. Sind die Mundwinkel betroffen, kann das sehr unangenehm werden, zum einen sind es die Schmerzen und zum anderen ist die Entzündung an sich für jedermann zu sehen. Ebenfalls unangenehm und schmerzhaft sowie optisch gesehen nicht schön ist Lippenherpes, der auch ursächlich für einen Mangel des Spurenelements Zink sein kann. Eine verminderte Wundheilung kann die Folge von Zinkmangel sein, was den Heilungsprozess stark beeinträchtigen kann. Eine verstärkte Akne, vor allem bei Jugendlichen, kann ebenfalls darauf hinweisen. Veränderungen an den Nägeln können weitere typische Anzeichen sein. Ursächlich für brüchige als auch dünne Nägel kann dann u.U. der Mangel an Zink sein. Auch helle bzw. weiße Flecken auf dem Nagel als auch Rillen auf den Nägeln (Beau-Rillen) können auf ihn hinweisen. Des Weiteren können Personen, die an Haarausfall leiden, betroffen sein. Weitere Merkmale an den Haaren können bspw. dünne und brüchige Haare sowie Spliss sein.

Hormonelle Symptome
Hormonelle Veränderungen können auch auf eine Unterversorgung mit Zink deuten. Sie können sich durch Wachstumsstörungen bei Kindern und Jugendlichen bemerkbar machen. Das lebensnotwendige Spurenelement ist zudem an der Insulinbildung beteiligt. Ein Mangel kann sich somit auch negativ auf diese auswirken und zu erhöhten Blutzuckerwerten beitragen. Auch im Sexualbereich kann es Auswirkungen geben. Ein vermindertes Interesse an Sex (Libido Störungen) sowie Potenzstörungen können durch Zinkmangel verursacht werden. Des Weiteren kann er auch Anteil an einer Unfruchtbarkeit bzw. einer verringerten Empfängnisbereitschaft haben. Es kann somit zu Fruchtbarkeitsstörungen sowohl beim Mann als auch bei der Frau kommen.

Symptom Infektanfälligkeit
Die Anfälligkeit für Infekte kann steigen, da die Immunabwehr durch einen Zinkmangel geschwächt wird. Die Abwehrkräfte können auf Dauer nachlassen. Viren und Bakterien haben freie Bahn, wodurch bspw. Erkältungen immer wieder erneut auftreten können. Sehr unangenehm wird es auch, wenn der Mund in Mitleidenschaft gezogen wird. Geschwüre, in Form von Aphten zum Beispiel, können u.a. auftreten. Diese verursachen Schmerzen, insbesondere beim Essen und auch beim Sprechen. Des Weiteren kann der Magen- und Darm-Trakt unter einem Mangel leiden und sich bspw. in Form einer Verstopfung oder einer Magen- und Darmentzündung äußern.

Symptome an den Sinnesorganen
Die Sinnesorgane können ebenfalls Auffälligkeiten aufweisen, die auf einen Zinkmangel zurückgeführt werden können. An den Augen können verschiedenste Anzeichen auftreten. Eine Augentrockenheit kann ein Symptom in Folge eines Mangels sein. Trockene Augen machen sich häufig durch ein unangenehmes Gefühl im Auge bemerkbar. Weitere Anzeichen für einen Mangel im Augenbereich können unter Umständen eine akut auftretende Nachtblindheit sowie Sehstörungen sein. Die Nase als Sinnesorgan kann beispielsweise durch Störungen des Geruchssinns betroffen sein. Zudem kann der Geschmackssinn und somit die Zunge in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Unterversorgung des lebensnotwendigen Spurenelements kann die Geschmackswahrnehmung beeinträchtigen und auch einen Geschmacksverlust nach sich ziehen.

Unsere Empfehlung bei Zink und Zinkmangel: Unizink®