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Bedarfsgerechte Zink-Versorgung in Arzneimittelqualität
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ANWENDUNGSEMPFEHLUNG:Nehmen Sie Zinkorotat-POS® Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit - am besten mit Wasser - mindestens eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten ein. Die zeitliche Trennung kann die Zinkaufnahme entscheidend verbessern. Falls ärztlich nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 3-mal täglich 1 Tablette Zinkorotat-POS®, bei Langzeitanwendung täglich 2 bis 3 Tabletten ein. Kinder zwischen 4 und 11 Jahren nehmen 2-mal täglich 1 Tablette ein. |
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ERKÄLTUNGEN & GRIPPALE INFEKTE In Herbst und Winter ist unser Immunsystem ganz besonders gefordert, um Erkältungsviren abzuwehren. Gerade jetzt ist es wichtig, einem Zinkmangel effizient vorzubeugen. Hat einen dennoch ein Infekt erwischt, belegen Studien, dass Zink Dauer und Schweregrad der Erkältung noch mindern kann, wenn es innerhalb der ersten 24 Stunden nach Auftreten der ersten Beschwerden eingenommen wird.3 Insbesondere im Winter spielt der Bedarf eine bedeutende Rolle, da hier der Zinkspeicher rechtzeitig aufgeladen sein sollte. 3 Cochrane Library, 18 June 2013, Zinc for the common cold |
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HAUT- & HAARPROBLEME Zink ist in Haut und Haaren in hoher Konzentration vorhanden. Ein Zinkmangel kann sich in verschiedenen Beschwerden äußern: Fette und unreine Haut mit vermehrter Pickelbildung, zunehmende Trockenheit und Juckreiz oder die Haut reagiert mit Überempfindlichkeit und Allergien. Zink kann bei Hautproblemen z.B. eine übermäßige Talgproduktion drosseln sowie die Wundheilung und eine gesunde Hauterneuerung fördern. |
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SCHWANGERSCHAFT & STILLZEIT Der Zinkbedarf ist in der Schwangerschaft 50% höher als bei Nichtschwangeren und auch in der Stillzeit besteht ein höherer Bedarf, um den Säugling über die Muttermilch mit ausreichend Zink zu versorgen. Eine zusätzliche Zufuhr des Spurenelements fördert die gesunde Entwicklung des Kindes, kann den Folgen eines Zinkmangels bei der Mutter vorbeugen und die Bildung von Keratin und Kollagen für ein gesundes Haarwachstum unterstützen. |
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DIABETES MELLITUS Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko für einen Zinkmangel. Aufgrund des gestörten Stoffwechsels wird Zink bei Diabetes schlechter aufgenommen und zudem in größerer Menge über die Nieren mit dem Urin ausgeschieden. Ein Zinkmangel kann ernsthafte Folgen haben: Der Blutzuckerspiegel lässt sich schwerer senken, typische Folgeschäden der Erkrankung schreiten schneller voran und das Immunsystem wird zusätzlich geschwächt. |
