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THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten

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THOMAPYRIN INTENSIV Tabletten - 20St - Erkältung & Schmerzen Abbildung ähnlich
Anbieter:
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co.KG
Darreichungsform:
Tabletten
Packungsgröße:
20 Stk
PZN:
00624605
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Bei dem Medikament THOMAPYRIN® INTENSIV handelt es sich um schmerzstillende, fiebersenkende und entzündungshemmende Tabletten für Jugendliche und Erwachsene.  

THOMAPYRIN® INTENSIV bei akuten Kopfschmerzen und Migräneanfällen

Aus welchen Bestandteilen besteht das Medikament?

Die Schmerztabletten enthalten die Wirkstoffe Acetylsalicylsäure (kurz: ASS), Paracetamol und Coffein. Bei ASS handelt es sich um einen Cyclooxygenase-Hemmer der unter die nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) fällt. Der Wirkstoff ist  

  • gerinnungshemmend
  • schmerzlindernd (analgetisch)
  • entzündungshemmend (antiphlogistisch)
  • fiebersenkend (antipyretisch)

Zu den sonstigen Bestandteilen von THOMAPYRIN® INTENSIV zählen:

  • Lactose-Monohydrat
  • Stearinsäure
  • Maisstärke

Wie sollten die Tabletten THOMAPYRIN® INTENSIV eingenommen werden?

Das Medikament sollte immer genau nach Anweisung in der Packungsbeilage eingenommen werden. Falls vom behandelnden Arzt nicht anders verordnet, gilt:

Alter

Einzeldosis

Tagesgesamtdosis

Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene

1 – 2 Tabletten

6 Tabletten

 Art der Anwendung:

Die Tabletten sollten in etwas Flüssigkeit gelöst oder mit reichlich Flüssigkeit unzerkaut eingenommen werden. Zwischen zwei Anwendungen sollten 4 bis 8 Stunden liegen. Eine Einnahme nach dem Essen kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Dauer der Therapie

Das Medikament sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage eingenommen werden.

Bei zu hoher Einnahmemenge:

Eine Überdosierung kann am ersten Tag zu folgenden Nebenwirkungen führen:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Blässe
  • Bauchschmerzen
  • Schwindel
  • Ohrenklingen

Trotz Besserung der oben genannten Symptome kann es am 2. Tag zu einer Leberschädigung und am 3. Tag zum Leberkoma kommen.

Grundsätzlich kann eine Überdosierung oder eine lang andauernde, chronische Anwendung folgende Folgen haben:

  • schwere Leberschäden
  • ZNS-Störungen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Erbrechen
  • Ohrenklingen
  • Seh- oder Hörstörungen
  • Eisenmangelanämie
  • Störungen des Säure-Basen-Haushaltes
  • Nierschädigungen

Frühe Symptome für eine akute Coffeinvergiftung sind:

  • Zittern
  • Ruhelosigkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • verringerter Kaliumblutspiegel
  • Blutzuckeranstieg
  • zentralnervöse Symptome
  • Herz-Kreislauf-Reaktionen
  • Myokardschäden

Weiterhin können akute Vergiftungserscheinungen auftreten, die sich über folgende Symptome äußern:

  • Blutzuckerabfall
  • Hautausschlaf
  • Magen-Darm-Blutungen
  • Hyperventilation
  • Verwirrtheit
  • Delirien
  • Zittern
  • Schüttelkrämpfe
  • Atemnot
  • Schweißausbrüche
  • Flüssigkeitsverlust
  • Erhöhte Körpertemperatur
  • Koma

Das Vergiftungsrisiko bis hin zu tödlichem Ausgang ist besonders groß für ältere Patienten, Kinder oder Patienten mit

  • Lebererkrankungen
  • chronischem Alkoholkonsum
  • Fehlernährung
  • Einnahme weiterer Medikamente, die die Leber schädigen können

Bei ersten Anzeichen einer Überdosierung sollte die Behandlung sofort abgebrochen werden, auch wenn die Symptome bereits abklingen. Sollten Sie das Medikament nach einem längeren, hoch dosierten oder nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch abrupt absetzen, so kann es zu folgenden Symptomen kommen:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • vegetative Symptome
  • Muskelschmerzen
  • Nervosität

Diese klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab. In der Zwischenzeit sollten keine Schmerzmittel eingenommen werden.

Wann dürfen die Tabletten nicht eingenommen werden?

Von einer Einnahme des Medikamentes unter den folgenden Bedingungen ist unbedingt abzuraten:

  • Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Medikamentes
  • Überempfindlichkeitsreaktionen oder Asthmaanfälle gegen Salicylate oder andere Entzündungshemmer in der Vergangenheit
  • Magen- und Darmgeschwüre
  • Leber- und Nierenversagen
  • Schwere, nicht durch Arzneimittel einstellbare, Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Wöchentliche Einnahme von 15mg oder mehr Methotrexat
  • krankhaft erhöhte Blutungsneigung
  • Schwangerschaft in den letzten 3 Monaten
  • Kind oder Jugendlicher unter 12 Jahren
  • Kind oder Jugendlicher mit Windpocken oder grippeähnlichen Symptomen, da das Risiko besteht, dass sich ein Reye-Syndrom entwickelt
  • angeborene Unverträglichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe

Bei vergessener Einnahme:

In diesem Fall sollte nicht die doppelte Dosis eingenommen werden. Setzen Sie die Therapie wie gewohnt fort.

Wann darf THOMAPYRIN® INTENSIV nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden?

Bei der Einnahme der Tabletten gilt besondere Vorsicht, wenn Sie eine der folgenden Bedingungen erfüllen:

  • zeitgleiche Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln, Thrombolytika oder bestimmten Antidepressiva
  • Asthma bronchiale, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen
  • Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer oder Antirheumatika
  • chronische oder wiederkehrende Magen- oder Darmbeschwerden
  • Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheit, Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbrüchen
  • Nierenfunktionsstörungen oder vorgeschädigter Niere
  • Leberfunktionsstörungen
  • Glucose-6-Phosphatdehydrogenase-Mangel
  • Gilbert-Syndrom
  • Anstehende Operationen
  • Schilddrüsenüberfunktion

Worauf sollte vor der Einnahme der Tabletten noch geachtet werden?

Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte sichergestellt sein, dass in gleichzeitig angewendeten Arzneimitteln keine Paracetamol enthalten ist.

Bei längerem, hochdosiertem oder nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von THOMAPYRIN® INTENSIV können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch das Medikament behandelt werden können. In diesem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Der Wirkstoff ASS kann bereits in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung vermindern, wodurch bei vorbelasteten Patienten ein Gichtanfall ausgelöst werden kann.

Achtung: Die THOMAPYRIN® INTENSIV Tabletten können die Anzeichen eines Infektes überdecken. Wenn während der Therapie typische Infekt-Anzeichen neu auftreten oder sich diese verschlimmern, so sollten Sie einen Arzt hinzuziehen.

Was sollte bei der Anwendung von THOAMPYRIN INTENSIV bei Kindern beachtet werden?

Kinder und Jugendliche mit fieberhaften Erkrankungen sollten das Arzneimittel nur anwenden, wenn keine anderen Maßnahmen helfen. Kommt es während der Behandlung zu langanhaltendem Erbrechen, Kopfschmerzen oder Bewusstseinsbeeinträchtigungen, so kann das ein Anzeichen für das Reye-Syndrom sein, das einer sofortigen ärztlichen Behandlung bedarf.

Wann darf THOMAPYRIN® INTENSIV nicht angewendet werden?

Das Medikament gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen sollten Sie nicht anwenden, wenn Sie eine der folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Überempfindlichkeit gegenüber Salicylaten, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile von THOMAPYRIN® INTENSIV
  • In der Vergangenheit Reaktion auf die Anwendung von Salicylaten oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Schwellungen von Gesicht, Zunge, Kehlkopf oder Hautausschlag
  • Magen- und Darmgeschwüren
  • Leber- und Nierenversagen
  • schwere, nicht durch Medikamente einstellbare Herzmuskelschwäche
  • krankhaft erhöhte Blutungsneigung
  • zeitgleiche Einnahme von 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche
  • letzten drei Monate der Schwangerschaft
  • Kind oder Jugendlicher unter 12 Jahren
  • Kind oder Jugendlicher mit Windpocken oder grippeähnlichen Erkrankungen, da das Risiko besteht, ein Reye-Syndrom zu entwickeln
  • seltene angeborene Unverträglichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe des Medikamentes
  • Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern (Medikament enthält Lactose)

Worauf ist bei der Einnahme von THOMAPYRIN® INTENSIV in der Schwangerschaft oder Stillzeit zu achten?

Sollten Sie schwanger sein, dies vermuten oder vorhaben, so sollten Sie vor der Einnahme von THOMAPYRIN® INTENSIV einen Arzt um Rat fragen. Der Hersteller rät von einer Anwendung in der Schwangerschaft ab (Stand: Mai 2017), da das gesundheitliche Risiko für Mutter und Kind zu groß ist.

Da die Wirkstoffe der Schmerztabletten in die Muttermilch übergehen, sollte das Medikament ohne Stillpause nur kurzfristig und nur in der empfohlenen Dosierung eingenommen werden. Bei längerer Therapiedauer sollte abgestillt werden.

Wirkt sich das Arzneimittel auf die Zeugungsfähigkeit bzw. Fruchtbarkeit aus?

Der im Medikament beinhaltete Wirkstoff Acetylsalicylsäure kann die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Diese Wirkung ist nach dem Absetzen von THOMAPYRIN® INTENSIV umkehrbar.

Wie wirken sich die Kautabletten auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen aus?

Bislang (Stand: Mai 2017) sind keine Auswirkungen des Arzneimittels auf die Verkehrstüchtigkeit des Patienten oder auf das Bedienen von Maschinen bekannt.  Sollten Sie dennoch Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit, Sehstörungen, Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen verspüren, so sollten Sie keinesfalls ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.

Welche Wechselwirkungen von THOMAPYRIN® INTENSIV mit anderen Medikamenten sind bekannt?

Kombination mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure

Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure kann sowohl die Wirkungen, als auch die Nebenwirkungen der folgenden Medikamente verstärken:

  • gerinnungshemmende Arzneimittel
  • Thrombolytika
  • bestimmte Antidepressiva (SSRI): erhöhtes Blutungsrisiko
  • Thrombozytenaggregationshemmer
  • bestimmte Schmerzmittel
  • Kortikoide oder gleichzeitiger Alkoholkonsum: erhöhtes Risiko von Magen-Darm-Beschwerden
  • blutzuckersenkende Arzneimittel
  • Valproinsäure
  • Methotrexat
  • Digoxin
  • Lithium
Die ASS kann zudem die Wirkungen folgender Arzneimittel abschwächen:
  • Medikamente zur vermehrten Harnausscheidung (Diuretika)
  • Arzneimittel zur vermehrten Harnsäureausscheidung (Gichtmittel)
  • Präparate zur Blutdrucksenkung (Antihypertensiva)

Kombination mit dem Wirkstoff Paracetamol

Das in THOMAPYRIN® INTENSIV enthaltene Paracetamol kann bei zeitgleicher Anwendung von Arzneimitteln, die den Paracetamol-Abbau in der Leber beschleunigen zu Leberschäden führen. Dazu zählen:

  • barbiturathaltige Schlafmittel
  • Antiepileptika
  • Rifampicin

Das Gleiche gilt auch bei anderen Arzneimitteln, die die Leber schädigen oder bei Alkoholmissbrauch.

Der Wirkungseintritt von Paracetamol kann durch gleichzeitige Anwendung von Mitteln, die zur Verlangsamung der Magenentleerung führen, beschleunigt werden. Doch Arznei, die eine Beschleunigung der Magenentleerung hervorrufen, können den Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigen.

Durch die zeitgleiche Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutzellen verstärkt. THOMAPYRIN® INTENSIV sollte daher nur nach ärztlichem Anraten angewendet werden. Weitere bekannte Effekte:

  • Probenecid: Verringerte Ausscheidung von Paracetamol, erhöhte Gefahr von Nebenwirkungen
  • Cholestyramin: Verringerte Aufnahme von Paracetamol

Die Einnahme von Paracetamol kann die Bestimmung des Gehaltes von Harnsäure und Zucker im Blut

beeinflussen.

Kombination mit dem Wirkstoff Coffein

Das Coffein kann folgende Wirkungen hervorrufen, wenn gleichzeitig weitere Medikamente eingenommen werden:

  • vermindert die dämpfenden Wirkungen zahlreicher Substanzen
  • erhöht die herzschlagbeschleunigenden Wirkungen
  • Pille, Cimetidin, Fluvoxamin und Disulfiram vermindern den Coffein-Abbau in der Leber
  • Barbiturate und Rauchen beschleunigen den Coffein-Abbau
  • Ausscheidung von Theophyllin wird herabgesetzt
  • Gyrasehemmstoffen des Chinoloncarbonsäure-Typs kann die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern

Welche Nahrungsmittel wirken sich auf THOMAPYRIN® INTENSIV aus?

Während der Anwendung dieses Schmerzmittels sollte kein Alkohol konsumiert werden.

Welche Nebenwirkungen können bei der Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne durch dieses Arzneimittel auftreten?

Bei der Therapie mit dem Medikament THOMAPYRIN® INTENSIV können unerwünschte Wirkungen auftreten. Die nachfolgend beschriebenen Häufigkeitsangaben beziehen sich auf die Behandlung mit Acetylsalicylsäure und Paracetamol, auch unter Langzeittherapie.

Nicht bekannt

sehr selten

selten

gelegentlich

häufig

sehr häufig

Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

weniger als 1 von 10.000 Behandelten

1 bis 10 Behandelte von 10.000

1 bis 10 Behandelte von 1.000

1 bis 10 Behandelte von 100

mehr als 1 von 10 Behandelten

 nicht bekannt:

  • Blutungen wie bspw. Nasenbluten (können über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten)
  • Kopfschmerzen
  • geistige Verwirrung
  • Unruhe
  • Schlaflosigkeit
  • gestörtes Hörvermögen
  • Ohrensausen
  • Sehstörungen
  • Magenschleimhautentzündung
  • Oberbauchbeschwerden
  • Hautausschlag

sehr selten:

  • Blutbildveränderungen (Verringerung der Zahl der Blutzellen)
  • Schwere Blutungen (bspw. Hirnblutungen, die lebensbedrohlich sein können)
  • Bronchialkrampf (bei Patienten, die allergisch auf NSARs reagieren)
  • verringerter Blutzuckerspiegel
  • Magen-Darm-Durchbruch
  • Leberfunktionsstörungen
  • Nierenfunktionsstörungen 

selten:

  • Zittern
  • Überempfindlichkeitsreaktionen (allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge etc.)
  • Erregung
  • Herzrasen
  • Magen-Darmblutungen, die bei langfristiger Anwendung eine Eisenmangelanämie hervorrufen können
  • Magen-Darm-Geschwüre
  • Durchfall
  • Ösophagitis
  • Erhöhung bestimmter Leberwerte
  • vermehrtes Schwitzen
  • schwere Hautreaktionen
  • Erschöpfung

gelegentlich:

  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen (Rötungen, Nesselsucht)
  • Herzklopfen

häufig:

  • Schwindel
  • Nervosität
  • Bauchschmerzen
  • Sodbrennen
  • Übelkeit
  • Erbrechen

Der Coffeingehalt des Medikamentes kann zu Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Zittern, Herzrasen und Magenbeschwerden führen.

Bei auftretenden Nebenwirkungen sollte die Einnahme von THOMAPYRIN® INTENSIV sofort abgebrochen und ein Arzt benachrichtigt werden. Dieser kann gegebenenfalls über weitere Maßnahmen entscheiden.

Falls Nebenwirkungen auftreten, die nicht in der Packungsbeilage stehen, so sollte ebenfalls ein Arzt oder Apotheker informiert werden.


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