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Neurodermitis & Ekzeme

Halicar Salbe N

Wer unter Ekzemen und Neurodermitis leidet, der möchte vor allem eins: Hilfe gegen den quälenden Juckreiz und die Entzündungen. Viele Betroffene haben einen langen Leidensweg hinter sich und schon vieles ausprobiert. Wo Hautpflegeprodukte allein nicht mehr helfen, ist Kortison nach wie vor der klassische Entzündungshemmer. Gut zu wissen, dass es dazwischen eine pflanzliche Behandlungsmöglichkeit gibt.

Neurodermitis - häufig, belastend, chronisch

Wenn Sie oder Ihr Kind an Neurodermitis leiden, sind Sie nicht allein. Die Neurodermitis, auch atopisches oder endogenes Ekzem genannt, ist eine chronische Hautkrankheit, von der allein in Deutschland rund 4 Millionen Menschen betroffen sind. Die Bezeichnung Ekzem ist ein Sammelbegriff für entzündliche Hauterkrankungen, zu denen auch die Neurodermitis gehört.


Wenn das Immunsystem verrückt spielt

Neurodermitis ist eine chronische Erkrankung, bei der es schubweise zu stark juckenden Hautrötungen bzw. Ekzemen kommt. Der Name Neurodermitis wurde von den Ärzten des 19. Jahrhunderts gewählt, da sie annahmen, dass die Ekzeme auf der Haut durch eine Nervenentzündung verursacht werden. Inzwischen weiß man, dass dies nicht der Fall ist.

 

In der medizinischen Fachsprache ist die Neurodermitis heute unter dem Namen atopische Dermatitis oder als atopisches Ekzem bekannt. Atopisch bzw. Atopie bedeutet, dass ein Mensch zu Überempfindlichkeitsreaktionen neigt. Bei Kontakt mit eigentlich harmlosen Stoffen (z.B. Nahrungsmittel, Pollen oder chemische Substanzen) reagiert das Immunsystem, als handele es sich um gefährliche Substanzen und bekämpft diese dementsprechend. Die Abwehrzellen in der Haut setzen vermehrt Entzündungsstoffe frei und es kommt zu einer allergischen Reaktion vom Soforttyp (Allergie Typ I). Die Haut antwortet prompt mit folgenden Symptomen, die meist in Schüben auftreten:

  • starker Juckreiz
  • ausgeprägte Entzündungen
  • nachfolgende Austrocknung der Haut

 

Besonders problematisch ist dabei, dass die Haut – für die Betroffenen oft unvorhersehbar – auf kleinste Veränderungen gereizt reagiert. Zudem entwickeln Neurodermitis-Patienten nicht selten auch allergische Erkrankungen wie z. B. Heuschnupfen oder Asthma.


Vor allem Kinder und Jugendliche leiden an Neurodermitis

Im Jahr 2007 wurden 18.000 Kinder und Jugendliche im Rahmen des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys untersucht. Diese Studie ergab, dass rund 13 % der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren an Neurodermitis erkrankt sind. Die Prävalenz, d. h. die Erkrankungshäufigkeit, bei den Menschen zwischen 18 und 80 Jahren liegt deutlich darunter. Das Robert Koch-Institut schätzt, dass ca. 3 % der Menschen dieser Altersgruppe in Deutschland an Neurodermitis leiden.


Ursache - das Zusammenspiel mehrerer Faktoren

Bislang ist es nicht gelungen, die Ursachen, die zur Entstehung von Neurodermitis führen, gänzlich zu klären. Mediziner gehen heute davon aus, dass es sich bei Neurodermitis um eine sog. multifaktoriell bedingte Erkrankung handelt. Das heißt, ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren führt zur Entstehung der Erkrankung.

 
Erbfaktor

Einer dieser Faktoren ist die erbliche Veranlagung zur Ausbildung der Neurodermitis. Diese sog. genetische Disposition wird von den Eltern auf das Kind vererbt. Erblich ist demnach nicht die Erkrankung selbst, sondern nur eine erhöhte Neigung, an einem atopischen Ekzem zu erkranken. So haben Kinder, deren Eltern unter einer Neurodermitis oder einer Allergie leiden, ebenfalls ein deutlich erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens eine Neurodermitis zu entwickeln.


Allergene

Als weitere Risikofaktoren gelten u. a. sog. exogene, d. h. von außen in den Körper eindringende Allergene wie z. B. Proteine der Hausstaubmilbe und endogene, d. h. von innen wirkende Allergene wie z. B. Proteine von Mikroorganismen. Unter anderem haben Studien ergeben, dass es bei Neurodermitikern zu einem übermäßigen Befall der Haut mit Bakterien und Hefepilzen kommt, die das Immunsystem zunächst nicht bekämpft. Erst später tritt eine dann jedoch überschießende Reaktion ein, die zur Entzündung der Haut führt.


Umweltschmutz und übertriebene Hygiene

Auch der Säureschutzmantel der Haut und das Immunsystem spielen eine wichtige Rolle. Zum einen schädigen Umweltgifte, Reinigungsmittel oder Chemikalien die Haut und machen sie trockener und durchlässiger für Allergene. Zum anderen kann übertriebene Hygiene bei Kindern dazu führen, dass ein untrainiertes kindliches Immunsystem völlig überfordert ist und es zu allergischen Überreaktionen beim Kontakt mit bestimmten Stoffen (z.B. Schmuck, Kosmetika, Kleidung, Farben, Reinigungsmitteln) kommt.


Emotionale Faktoren

Auch emotionale Faktoren wie Stress und andere seelische Belastungen können Entzündungsschübe begünstigen.

 

Jahreszeitlich bedingte Klimaveränderungen

Ebenso können intensive Sonneneinstrahlung im Sommer oder Kälte, trockene Heizungsluft und zu warme Kleidung im Winter zu Neurodermitis-Schüben führen.

 

Sofern Sie wissen, welche Auslöser in Ihrem Fall Entzündungen bewirken: Versuchen Sie, sie so gut wie möglich zu meiden. Das Führen eines Symptom-Tagebuchs kann helfen, die Auslöser ausfindig zu machen.


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  • ist sehr gut verträglich, auch bei Dauertherapie
  • ist auch im Gesicht anwendbar
  • für Kinder ab 2 Jahren, Jugendliche und Erwachsene
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DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
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50 g Salbe
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