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Wundheilung

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Formen der Wundheilung

themenshop_wundheilung_mirfulan-1.jpgDer Körper kennt ganz unterschiedliche Mittel, um eine Wunde möglichst rasch zu schließen. Hier finden Sie, was die drei Formen der Wundheilung kennzeichnet.
Ob Schürfwunde, Riss, Kratzer oder ein Schnitt mit dem Küchenmesser: Unser Körper versucht, die Wunde möglichst rasch zu schließen. Man unterscheidet dabei unterschiedliche Formen.

Ist die Haut nur oberflächlich beschädigt, wie beispielsweise bei einer Schürfwunde , können sich die Epithelzellen der obersten Hautschicht (Epidermis) selbstständig regenerieren: Sie wachsen von den Wundrändern aus über die Wunde und ersetzen das zerstörte Gewebe. Diese Regeneration hinterlässt in der Regel keine Narben, weil kein tiefer liegendes Gewebe verletzt wurde.
Handelt es sich um eine oberflächliche Wunde, z.B. einen kleinen, glatten Schnitt, so kann sich der feine Wundspalt problemlos schließen: Der Arzt spricht von primärer Wundheilung.

Anders sieht es aus, wenn die Verletzung tiefer geht: Werden die Lederhaut oder darunter liegende Hautschichten beschädigt, so können sich diese nicht regenerieren, da die tiefer liegenden Hautschichten keine neuen Hautzellen bilden können. Der Körper repariert in diesem Fall die betroffenen Stellen, indem er Bindegewebe bildet. Dabei entstehen grundsätzlich Narben.
Wenn z.B. die Wundränder auseinanderklaffen wie bei einer Platzwunde oder sich eine Infektion gebildet hat, heilt die Wunde sekundär: Der Körper füllt den Wundspalt in einer der vier Wundheilungsphasen  zunächst mit sogenanntem Granulationsgewebe auf, bevor sich die Oberfläche schließen kann. Diese neu gebildeten Zellen sind für die Entstehung von bleibendem Narbengewebe verantwortlich.
Ist der Verletzte ansonsten gesund, heilen Wunden normalerweise gut von selbst ab. Menschen mit einer Begleiterkrankung wie Diabetes, einem geschwächten Immunsystem oder Durchblutungsstörungen neigen jedoch häufig zu Wundheilungsstörungen.

Jede Wunde muss sauber sein, um Infektionen zu vermeiden! Schmutz, wie er sich in einer Schürfwunde  findet, lässt sich mit klarem Wasser ausspülen. Handelt es sich um eine blutende Schnittwunde, reinigt sich die Wunde durch die Blutung quasi von selbst. In diesem Fall konzentrieren Sie sich darauf, die Blutung zu stillen, indem Sie eine sterile Kompresse auf die Verletzung drücken. Reicht das nicht aus, legen Sie einen Druckverband an.
Wichtig: Auch wenn die Wunde auf den ersten Blick sauber aussieht, sollte sie gründlich gereinigt oder desinfiziert werden. Stecken Fremdkörper tiefer in der Wunde, überlassen Sie es bitte dem Arzt, sie zu entfernen – sonst verletzen Sie eventuell beim Herausziehen noch weitere Blutgefäße!

Die Wundheilung unterstützen

themenshop_wundheilung_mirfulan-2.jpgDie Umgebung der Wunde antiseptisch zu behandeln, kann nicht schaden; Auch die antibakterielle Wirkung von Zinkoxid , wie z. B. in Mirfulan  Wund- und Heilsalbe kann das Eindringen von Keimen erschweren. Sie kann zudem dabei helfen, den Schorf geschmeidig zu halten und so einem erneutem Aufreißen der Wunde vorzubeugen. Auch Lebertran  als Bestandteil in einer Salbe kann die Wundheilung unterstützen, er weicht Verkrustungen auf und kann den Juckreiz stillen.

Eine oberflächliche Schürfwunde  darf trocknen und verschorfen; für tiefergehende Wunden gibt es spezielle Wundschnellverbände, die überschüssiges Wundsekret aufnehmen, aber dennoch eine Schorfbildung verhindern.

Schürfwunden oder auch eine Windeldermatitis  können stark nässen; eine abdeckend-protektive und sekretbindende Salbe mit Zinkoxid wie beispielsweise Mirfulan  erfüllt hierbei eine doppelte Funktion: Einerseits schützt sie die Wunde vor Feuchtigkeit von außen, andererseits bindet sie überschüssiges Wundsekret, sodass die heile Haut an den Wundrändern nicht aufquillt und ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wird.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, den Tetanusschutz zu überprüfen.

Mirfulan: Wirksam gegen wunde Haut.

themenshop_wundheilung_mirfulan-3.jpgMirfulan wirkt abdeckend-protektiv – das heißt, die Salbe schützt die Wunde gegen Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit oder mechanische Reizung sowie gegen bakterielle oder Pilzinfektion. Sie ist außerdem sekretbindend: Der Wundflüssigkeit kommt eine wichtige Funktion bei der Immunabwehr und beim Heilungsprozess zu. Sie transportiert Abfallstoffe ab und leitet die Immunreaktion ein. Überschüssiges Wundsekret kann jedoch die gesunde Haut rund um die Wunde aufweichen und schwächen.

Die bewährte Formel schützt die gereizte Haut, beschleunigt die Wundheilung und fördert den Regenerationsprozess
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100 g Salbe
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Mirfulan®, Salbe
Wirkstoffe: Zinkoxid 10 g, Harnstoff 1 g
Anwendungsgebiete: Abdeckende-protektive und sekretbindende Behandlung von nichtinfizierten akuten und subakuten Hautschäden, die mit Rötung, Juckreiz und Schmerzen einhergehen (z.B. Windeldermatitis). Zinkoxid wirkt hierbei abdeckend-protektiv und sekretbindend. Enthält Butylhydroxytoluol und Wollwachs. Apothekenpflichtig. Stand: Juli 2015. Recordati Pharma GmbH, 89075 Ulm.

Mirfulan® Spray N
Wirkstoff: Zinkoxid 13 g, (+/-)-alpha-Bisabolol 0,026 g, Spray N Lebertran 5,2 g, Vitamin A 0,0245 g, Colecalciferol 0,0104 g.
Anwendungsgebiet: Traditionell angewendet als mild wirkendes Arzneimittel zur Unterstützung der Wundheilung. Apothekenpflichtig. Stand: März 2015. Recordati Pharma GmbH, 89075 Ulm.