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GRIPPOSTAD C Hartkapseln

Anbieter:
STADA GmbH
Packungsgröße:
24 Stk
PZN:
00571748
VK1:
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GRIPPOSTAD C Hartkapseln - 24St - Erkältung & Schmerzen Abbildung ähnlich

Grippostad C Hartkapseln – Stark bei Erkältung

Die Hartkapseln Grippostad® C von STADA helfen gegen grippale Infekte und Erkältungskrankheiten, wenn Beschwerden wie Schnupfen, Reizhusten, Kopf- und Gliederschmerzen gemeinsam auftreten.

Was sind Grippostad C Hartkapseln?

Das Arzneimittel Grippostad® C Hartkapseln aus dem Hause STADA wird gegen grippale Infekte und Erkältungskrankheiten verabreicht. Die Kapseln enthalten den schmerzlindernden und fiebersenkenden Wirkstoff Paracetamol sowie das immunsystemstärkende Vitamin C (Ascorbinsäure). Coffein und Chlorphenaminmaleat machen die Wirkstoffkombination komplett. Coffein stärkt die fiebersenkende und analgetische Wirkung von Paracetamol. Chlorphenamin sorgt dafür, dass die Nasenschleimhaut abschwillt und der Hustenreiz gestillt wird. Das Präparat enthält Lactose.

Wann nimmt man Grippostad C Hartkapseln ein?

Grippostad® C Hartkapseln helfen, wenn die Erkältungs-Beschwerden wie Schnupfen, Reizhusten, Kopf- und Gliederschmerzen gemeinsam auftreten. Ist nur eines der genannten Symptome vertreten, sind andere Arzneimittel vorzuziehen. Das Medikament gehört zu den Schmerzmitteln. Ohne Rücksprache mit einem Arzt sollte es nicht über längere Zeit oder in höheren Dosen eingenommen werden.

Wann darf man das Mittel nicht einnehmen?

Wenn man überempfindlich beziehungsweise allergisch auf die enthaltenen Wirkstoffe Ascorbinsäure, Coffein, Chlorphenaminmaleat und Paracetamol sowie einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels ist, sollte man die Hartkapseln Grippostad® C nicht einnehmen. Auch wer unter schweren Nierenfunktionsstörungen oder unter einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidet, schwanger ist oder stillt beziehungsweise ein Kind unter zwölf Jahren ist, sollte die Einnahme des Erkältungsmittels nicht vornehmen.

Wie sollte man die Dosierung vornehmen?

Damit das Aufnehmen der Wirkstoffe optimal über den Tag verteilt - und man schnell frei von Schnupfen, Husten, Glieder- und Kopfschmerzen - wird, sollte man zwei Kapseln drei Mal am Tag mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, falls der Arzt keine andere Dosis verordnet hat. Bei Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen sowie angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes muss die Dosis minimiert beziehungsweise das Intervall der Verabreichung verlängert werden. Die Dosierung muss in diesen Fällen mit dem Arzt abgesprochen werden.

Wie lang kann man Grippostad® C Hartkapseln einnehmen?

Das Mittel sollte nicht ohne ärztlichen Rat über längere Zeit oder in höheren Dosen eingenommen werden. Bei längerem hochdosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Außerdem kann es bei längerem Gebrauch zu Müdigkeit, Muskelschmerzen und Nervosität kommen. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe führt zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens.

Was macht man, wenn man eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen hat?

Bei einer Überdosierung sollte man den Arzt verständigen, damit dieser über das weitere Prozedere entscheiden kann. Dieser wird, je nachdem wie lange die Einnahme zurückliegt, die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.

Was deutet auf eine Überdosierung hin?

Eine Überdosierung des Wirkstoffs Paracetamol kann am ersten Tag zu Blässe, Appetitverlust, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen führen. Auch wenn sich das Allgemeinbefinden am zweiten Tag bessern sollte, kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen.

Eine Rötung des Gesichts, ein trockener Mund, starre und weite Pupillen sowie Verstopfung deuten auf eine Überdosierung des Wirkstoffes Chlorphenaminmaleat hin. Ferner können auch Halluzination, Koordinationsstörungen und Krämpfe auftreten.

Eine Überdosierung des Wirkstoffes Coffein kann sich durch Zittern bemerkbar machen. Außerdem sind Störungen des zentralen Nervensystems sowie des Herz-Kreislaufs möglich.

Ascorbinsäure kann in hohen Dosen Durchfall verursachen.

Was macht man, wenn man die Einnahme des Medikaments vergessen hat?

In keinem Fall sollte man bei der nächsten Verabreichung doppelt so viele Kapseln einnehmen als verordnet, sondern die Anwendung wie gewohnt fortsetzen.

Welche Nebenwirkungen verursachen die Grippostad® C Hartkapseln?

Das Arzneimittel kann Nebenwirkungen haben, diese müssen aber nicht bei jedem Patienten auftreten. Häufig kommt es zur Trockenheit des Mundes. Gelegentlich kann es zu allergischen Hautreaktionen, etwa Haut- oder Nesselausschlag, kommen. Dieser kann gegebenenfalls von einem Temperaturanstieg, dem sogenannten Arzneimittelfieber, und von Schleimhautschädigungen begleitet werden. Selten kann es zum Anstieg der Leberwerte kommen.

Weitere Nebenwirkungen treten nur sehr selten, das heißt in weniger als 1 von 10.000 Behandelten, auf oder deren Häufigkeit ist noch nicht ermittelt wurden. Hierzu kann man sich ausführlich durch den Beipackzettel informieren.

Wie kann das Erkältungsmittel Untersuchungsergebnisse beeinflussen?

Bestimmte Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Harnsäure und des Blutzuckers können durch die Einnahme von Paracetamol beeinflusst werden. Wird Vitamin C in hoher Dosis verabreicht kann es das Ermitteln verschiedener Laborwerte wie Glukose, Harnsäure oder Kreatinin stören. Chlorphenaminmaleat hingegen schwächt unter Umständen die Reaktion auf Allergie-Hauttests ab.

Was muss man bei einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit beachten?

Wenn man schwanger ist oder stillt, darf man dieses Erkältungsmittel nicht einnehmen.

Sind Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt?

Auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, sollte der Arzt oder Apotheker über die Einnahme von anderen Mitteln in Kenntnis gesetzt werden. So sind Wechselwirkungen der in dem Medikament enthaltenen Wirkstoffe möglich mit Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung oder Beschleunigung der Magenentleerung führen oder die bestimmte Stoffwechselenzyme in der Leber aktivieren. Ferner können Wechselwirkungen eintreten mit Medikamenten, die zur Hemmung der Blutgerinnung dienen, die eine beruhigende oder eine herzfrequenzsteigernde Wirkung haben. Ebenso sind Wechselwirkungen mit der Pille, mit AZT, Probenecid, Salicylamide, Colestyramin und mit bestimmten Schlafmitteln sowie Arzneimitteln zur Behandlung von Infektionen bekannt. Für nähere Informationen steht der Beipackzettel zur Verfügung.

Das Mittel gegen grippalen Infekt darf nicht gemeinsam mit Alkohol eingenommen werden, da dieser die Wirkung und die Nebenwirkungen beeinflussen kann.

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