
Die Verdauungsorgane spielen eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit, da sie die Nährstoffe, die unser Körper benötigt, aufnehmen und verwerten. Ein reibungsloses Funktionieren dieser Organe ist unerlässlich, um Energie zu gewinnen, das Immunsystem zu stärken und Abfallstoffe effizient auszuscheiden. Störungen in diesem System können zu Mangelerscheinungen, Unwohlsein und langfristigen gesundheitlichen Problemen führen. Daher ist es wichtig, die Verdauung durch eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung zu unterstützen.
Unsere Ratgeber zum Thema gesunde Verdauung
Wenn die Nahrung im Verdauungstrakt mittels Verdauungsenzymen aufgespalten wird, kann es zu vielfältigen Störungen wie Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Magenschmerzen, Sodbrennen oder Verstopfung kommen. Oft sind Verdauungsprobleme eher harmloser Natur: Sie haben sich falsch ernährt, keine Zeit beim Essen genommen oder einen Magen-Darm-Infekt eingefangen. Mitunter sind jedoch auch chronische Erkrankungen ursächlich. Wir stellen Ihnen verschiedene Erkrankungen vor, zeigen auf, woran Sie diese erkennen und was Sie dagegen tun können.
Gesunder Darm, gesunder Mensch: Ihr Wegweiser zur optimalen Darmgesundheit

Der Darm wird oft nur als Verdauungsorgan gesehen, doch seine Bedeutung reicht weit darüber hinaus. Er beeinflusst unsere Gesundheit, das Immunsystem und sogar unsere Stimmung. Deshalb ist es entscheidend, die Darmgesundheit zu pflegen, um das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen. Zum Darm-Ratgeber.
Was tun bei Verdauungsproblemen?

Verdauungsenzyme spalten die Nahrung im Verdauungstrakt auf. Dabei können verschiedene Störungen auftreten: Blähungen, Durchfall, Erbrechen, Magenschmerzen, Sodbrennen oder Verstopfung. Diese Verdauungsprobleme sind meist harmlos. Häufig liegen die Ursachen in einer falschen Ernährung, zu schnellem Essen oder einem Magen-Darm-Infekt. Mehr im Verdauungsratgeber erfahren.
Tipps für eine darmfreundliche Ernährung

Unser Darm ist nicht nur das längste Organ im Körper – er spielt auch eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit. Neben der Verdauung und der Aufnahme von Nährstoffen ist er ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems. Wer sich darmfreundlich ernährt, unterstützt ihn dabei, all diese Aufgaben bestmöglich zu erfüllen. Zum Ratgeber.
Gastritis

Bauchschmerzen und Übelkeit deuten häufig auf eine akute Gastritis hin, eine Entzündung der Magenschleimhaut, die auch chronisch verlaufen kann. Besonders ältere Menschen sind betroffen: Bei fast der Hälfte der über 50-Jährigen liegt eine chronische Magenschleimhautentzündung vor.
Magengeschwür

Ein Magengeschwür (Ulcus) betrifft die tieferen Schichten der Magenschleimhaut, oft an der kleinen Innenkrümmung des Magens. Risikogruppen sind Menschen zwischen 50 und 70 Jahren, besonders mit Blutgruppe 0. Häufig kehren Magengeschwüre nach anfänglicher Heilung zurück.
Reizmagen

Völlegefühl, Oberbauchschmerzen und Übelkeit deuten auf einen Reizmagen hin, auch wenn keine krankhaften Veränderungen erkennbar sind. In vielen Fällen lindern magenberuhigende Mittel die Beschwerden, und es ist ratsam, stressige Situationen zu vermeiden. Zum Reizmagen-Ratgeber.
Reizdarm

Die Symptome eines Reizdarmsyndroms (RDS) wie Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung belasten viele Betroffene stark und führen oft dazu, dass sie nach Unterstützung suchen. Zum Reizdarm-Ratgeber.
Morbus Crohn

Das Leben mit Morbus Crohn ist geprägt von Bauchschmerzen und Durchfall. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind noch unklar, und eine Heilung ist derzeit nicht möglich. Die Behandlung zielt darauf ab, die Symptome während akuter Schübe zu lindern und die beschwerdefreien Intervalle zu verlängern. Zum Morbus-Crohn-Ratgeber.
Colitis ulcerosa

Colitis ulcerosa ist eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, bei der es autoimmunbedingt im Dickdarm zu Entzündungen und Geschwüren kommt. Betroffene leiden unter Schmerzen und blutigen Durchfällen. Medikamente lindern die Symptome, doch oft ist eine Operation erforderlich, um langfristige Besserung zu erzielen. Zum Colitis-ulcerosa-Ratgeber.
Leber entgiften: So stärken Sie Ihre Leber

Die Leber reguliert den Stoffwechsel, filtert Giftstoffe und steuert den Blutzuckerspiegel. Doch Alkohol, Nikotin, Medikamente und ungesunde Ernährung belasten sie stark. Um Erkrankungen vorzubeugen, ist es wichtig, die Leber zu entgiften und gesund zu unterstützen. Zum Leber-Ratgeber.
Fettleber

Eine Fettleber ist eine häufige Lebererkrankung, bei der Fett in die Leberzellen eingelagert wird. Ursachen sind unter anderem Überernährung, Alkoholmissbrauch oder Eiweißmangel. Die Verfettung ist reversibel, jedoch können Komplikationen wie Leberentzündungen oder Leberzirrhose auftreten. Mehr über Fettleber erfahren.
Hepatitis

Hepatitis bezeichnet eine Entzündung der Leber und leitet sich vom griechischen Wort „hépar“ ab. Umgangssprachlich wird die Krankheit auch als „Gelbsucht“ bezeichnet, da sie oft eine Gelbfärbung der Haut oder Augen verursacht. Dieses Symptom tritt jedoch nicht immer und meist erst im fortgeschrittenen Stadium auf. Mehr über Hepatitis erfahren.
Leberzirrhose

Die Leber ist das zentrale Entgiftungsorgan des Körpers. Übermäßige Belastung, besonders durch hohen Alkoholkonsum, kann sie langsam schädigen. Dies ist die häufigste Ursache für eine Leberzirrhose.
Gallensteine

Ein Gallenstein ist ein festes, kristallisiertes Gebilde, das sich aus der Gallenflüssigkeit bildet, wenn das Gleichgewicht der darin gelösten Stoffe gestört ist. Mehr über diese Störung in unserer Verdauung erfahren? Zum Gallenstein-Ratgeber.
Frühling: Die Jahreszeit der Leber und der Galle

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) steht der Frühling im Zeichen von Leber und Galle, die das Qi aktivieren. Eine geschwächte Leber kann Frühjahrsmüdigkeit verstärken. Entschlackungskuren und Bitterstoffe unterstützen Leber und Gallenblase dabei, wieder in Schwung zu kommen. Zum Leber-Gallenblase-Ratgeber.
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