Was tun bei Kinderwunsch? – Teil 1

Sie wünschen sich sehnlich ein Kind, aber bisher blieb eine Schwangerschaft aus? Jetzt fragen Sie sich, was Sie aktiv tun können und wir wollen Ihnen ein paar Ratschläge an die Hand geben.

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Tipp 1: Ruhe bewahren

Ist der Wunsch nach einem Kind gefasst, kann es mehrere Monate oder sogar Jahre dauern bis eine Schwangerschaft eintritt. Das liegt vor allem daran, dass viele Körperteile und Körperfunktionen bei Ihnen und Ihrem Partner zusammenspielen müssen. Haben Sie deshalb etwas Geduld und setzen Sie sich nicht selbst unter Druck. Das ist sehr wichtig, denn durch seelischen Stress kann Ihr Hormonhaushalt ins Schwanken kommen und eine Schwangerschaft somit verhindert werden.

Kommen Sie auch sonst zur Ruhe. Entspannen Sie sich beispielsweise durch autogenes Training oder Yoga.

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Tipp 2: Gesund Leben                                         

Neben Stress können auch körperliche Überanstrengung, ungesunde Ernährung oder Schlafdefizit den Hormonhaushalt stören. Gestalten Sie daher Ihr tägliches Leben harmonisch, gönnen Sie sich genug Ruhephasen, schaffen Sie sich Auszeiten mit schönen und vor allem gemeinsamen Erlebnissen. Auch Übergewicht kann eine Schwangerschaft verhindern. Treiben Sie Sport, gönnen Sie sich Vitamine in Form von Obst und Gemüse. Zudem gibt es eine Reihe an Präparaten, die auf die Bedürfnisse des weiblichen Körpers bei Kinderwunsch abgestimmt sind.

Ein Mangel an Folsäure beispielsweise, gerade in den ersten Wochen der Schwangerschaft, führt zu Fehlbildungen. Besteht der Kinderwunsch, sollte die Frau vorbeugend genügend Folsäure zu sich nehmen. Dies verhindert den Neuralrohrdefekt bei Neugeborenen. Folsäure ist in den Folsan 5 mg Tabletten aus dem Angebot Ihrer Versandapotheke in ausreichender Menge vorhanden. In den Dragees ist für die Schwangerschaft ebenfalls wichtiges Eisen enthalten. Die Femibion Schwangerschaft 1 Tabletten sind auf die Bedürfnisse von Frauen kurz vor und nach der erfolgreichen Empfängnis abgestimmt. Zu den Wirkstoffen zählen Folsäure, Vitamin B, C und E sowie Jod. Clavella® enthalten eine hochwertige Nährstoffkombina­tion für Frauen mit Kinderwunsch.

Der Konsum von Nikotin und Alkohol sollten bei Kinderwunsch stark eingeschränkt bzw. unterlassen werden. Eine Tasse Kaffee pro Tag ist unbedenklich, aber auch hier sollte man auf ein niedriges Maß achten.

Der Umgang mit Quecksilber, Blei oder Kadmium können die Fruchtbarkeit mindern. Überlegen Sie, ob Sie gegebenenfalls mit diesen Stoffen beruflich  zu tun haben. Aber auch die Einnahme mancher Medikamente kann eine Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.

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Tipp 3: Fruchtbare Tage bestimmen

Der Zyklus einer Frau dauert etwa 26 bis 32 Tage. In den ersten 2 Wochen reift eine Eizelle heran. In der Zyklusmitte kommt es zum Eisprung, d.h. zur Freisetzung der reifen und empfängnisbereiten Eizelle. Diese hat eine Überlebensdauer von maximal 24 Stunden. Kommt es nicht zur Befruchtung  wird das Ei mit Teilen der zur Einnistung aufgebauten Schleimhaut aus dem Körper der Frau heraus gespült. Da Spermien circa 48 bis 72 Stunden im Körper der Frau überleben können, ist die Wahrscheinlichkeit einer Befruchtung an ungefähr 3 Tagen im Monat, d.h. 2 Tage vor bis zu einem Tag nach dem Eisprung, gegeben.

Zwar können Zyklen bei Frauen unterschiedlich lang sein, eines haben sie aber alle gemeinsam:  die zweite Phase vom Eisprung bis zum letzten Tag dauert recht zuverlässig 14 Tage. Wenn Ihr Zyklus beispielsweise regelmäßig 30 Tage lang ist, wissen Sie dass der Eisprung mit hoher Wahrscheinlichkeit um den 16. Tag Ihres Zyklus liegt. Sind Ihre Zyklen unregelmäßig, sollten Sie sich auf die Kalendermethode nicht verlassen. Wenden Sie stattdessen die Basaltemperatur-Methode an. Messen Sie täglich um die gleiche Zeit, morgens vor dem Aufstehen, an der gleichen Körperstelle Ihre Körpertemperatur mit einem Fieberthermometer, beispielsweise aus dem Angebot Ihrer Versandapotheke medikamente-per-klick und tragen Sie diese in eine Tabelle ein. Vergleichen Sie Ihre Werte über mehrere Monate, so bekommen Sie ein Gefühl dafür, wann Ihr nächster Eisprung ist.

Zudem sondert Ihr Körper Signale ab, die Sie deuten können. Während des Eisprungs wird von den Gebärmutterdrüsen ein eher flüssiger und klarer Schleim produziert. Er ist zwischen zwei gespreizten Fingern „spinnbar“. D.h. je näher der Eisprung kommt, umso leichter entsteht ein zarter Faden zwischen den Fingern, wenn man diese leicht auseinander bewegt.  Manche Frauen spüren Ihren Eisprung sogar. Mitunter kann sich dieser durch ein leichtes Ziepen, ähnlich einer beginnenden Menstruation, bemerkbar machen.

Lesen Sie nächste Woche wie man die Zeugungskraft bei Männern verstärken kann, welche alternative Methoden Sie unterstützend anwenden können und wie Ihr Arzt beim Kinderwunsch behilflich ist.

—> Teil 2