Tipps für die geistige Fitness

Tipps für körperliche Fitness gibt es in Hülle und Fülle. Doch auch die Gedächtnisleistungen können trainiert werden. Wer in zunehmendem Alter geistig nicht träge wird und sich mit neuen Anregungen fordert, kann seine kognitive Leistungsfähigkeit erhalten und den natürlichen Alterungsprozess der Gehirnleistung verlangsamen. Geistige Fitness erreichen Sie nicht nur durch Übungen zur gezielten Stärkung des Gedächtnisses. Auch Aktivitäten wie der Besuch von kulturellen Veranstaltungen, Reisen oder das Erlernen einer Fremdsprache stärken die Denkleistung und halten den Geist aktiv. Darüber hinaus sind eine gesunde und aktive Lebensweise und eine optimistische Grundeinstellung wichtige Faktoren für die geistige Fitness.

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Geben Sie Ihren grauen Zellen also etwas „Futter“. Hier in unseren Tipps erfahren Sie mehr.

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Bewegung hält körperlich und geistig fit

Studien zufolge verbessert regelmäßige Bewegung auch die Hirnleistung. Sportliche Aktivität in einer Gruppe fördert auch die sozialen Kontakte, so dass die Lebensqualität gesteigert wird.

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Gesunde Ernährung für die grauen Zellen

Das Gehirn benötigt essenzielle Nährstoffe, um seine Leistungsfähigkeit zu entfalten. Glukose ist ein solcher Stoff. Mit kohlenhydrathaltigen Produkten wie Vollkorn, Obst und Gemüse sichern Sie die Zufuhr dieses Nährstoffs. Aus Eiweiß ebenso wie Hülsenfrüchte und Soja. Omega-3-Fettsäuren liefern ebenfalls wichtige Nährstoffe für die Gehirnaktivität. Seefisch aber auch Leinöl versorgen den Körper mit diesen Stoffen. Viel trinken ist auch gut für die grauen Zellen. Das Durstempfinden lässt mit zunehmendem Alter nach. Daher müssen besonders Senioren darauf achten, dass sie ausreichend viel trinken. Ideal ist eine Menge von etwa 1,5 bis 2 Litern täglich in Form von Kräutertee, Wasser, Saftschorlen oder Suppen.

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Gingium

Unterstützung durch Ginkgo und Ginseng

In manchen Fällen hat die nachlassende Leistungsfähigkeit des Gehirns auch organische Ursachen. Die Behandlung können Sie, je nach Krankheitsbild, mit pflanzlichen Mitteln aus der Apotheke unterstützen. Ginkgo-Präparate, wie die Tebonin Forte Filmtabletten oder die Gingium intens Filmtabletten aus unserem Sortiment eignen sich dafür. Zur allgemeinen Stärkung der Leistungsfähigkeit ist Ginseng ein beliebtes Arzneimittel. Die Ginseng Stärkungskapseln von Doppelherz fördern die Konzentrationsfähigkeit und die geistige Leistung.

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Tipp: Schauen Sie auch in unserem Sortiment in der Kategorie „Gedächtnisstärkung“ nach Helfern aus Ihrer Versandapotheke.

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Entspannung und seelisches Gleichgewicht

Ständiger Stress engt die Wahrnehmung ein und macht müde. Darunter leidet auch die Konzentrationsfähigkeit. Dies ist jedoch eine wichtige Voraussetzung für mentale Fitness. Bringen Sie sich daher mit Entspannungsübungen wieder ins Gleichgewicht. Oder tanken Sie neue Kraft bei einem ausgedehnten Spaziergang an der frischen Luft.

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Merkfähigkeit trainieren

Ein gutes Gedächtnis zeichnet sich dadurch aus, dass es uns ermöglicht, schnell auf vorhandenes Wissen zurückzugreifen.Trainieren Sie Ihr Gedächtnis, z.B. indem Sie ein Gedicht auswendig lernen oder einen kurzen Text. Prägen Sie sich die Vokabeln einer Fremdsprache ein, die Sie gerne lernen möchten.

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Mathematisch und logisch

Manche haben eher ein Händchen für Zahlen. Schon in der Schule galten diejenigen, die gut im Kopf rechnen konnten, als wahre Schlauköpfe. Lösen Sie Rechenaufgaben – selbstverständlich ohne Taschenrechner oder trainieren Sie Ihr logisches Denkvermögen und Ihre Kombinationsgabe mit Sudoku-Rätseln.

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Spiel und Spaß

Merkspiele helfen effektiv dabei, das Gehirn jung zu halten. Zusätzlich sind Spiele ein Trainingfeld für flexibles, kreatives Denken. Erinnern Sie sich an die Kinderzeit und spielen Sie wieder Memory. Wo liegt das passende Bilderpaar? Auch Scrabble fordert Ihr kreatives Denken. Welche Worte lassen sich aus den Buchstaben bilden? Welches Wort bringt die meisten Punkte?

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Hinweis: Wenn Sie bisher keine Probleme hatten und plötzlich eine deutliche Schwäche bei einzelnen Denkleistungen bemerken, dann sollten Sie mit Ihrem Hausarzt sprechen, um abzuklären ob eventuell eine Erkrankung dahinter steckt.