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DOLORMIN extra Filmtabl.

Hersteller: JOHNSON&JOHNS.GMBH OTC
Darreichung: Filmtabletten
Einheit: 30 St
Artikelnummer: 1094724
Normalpreis: 13,60 €*
Ihr Preis: 7,28 €* ( 24,27 € / 100 St)
Sie sparen: 46 %
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DOLORMIN EXTRA
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DOLORMIN EXTRA

DOLORMIN extra Filmtabl.

JOHNSON&JOHNS.GMBH OTC

Einheit: 10 St Filmtabletten
Artikelnr: 0091072
Produktdetails
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6,40 €*
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3,57 €*
35,70 €* / 100 St


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DOLORMIN EXTRA

DOLORMIN extra Filmtabl.

JOHNSON&JOHNS.GMBH OTC

Einheit: 20 St Filmtabletten
Artikelnr: 0091089
Produktdetails
UVP:
9,97 €*
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5,65 €*
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DOLORMIN EXTRA

DOLORMIN extra Filmtabl.

JOHNSON&JOHNS.GMBH OTC

Einheit: 50 St Filmtabletten
Artikelnr: 2400229
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11,65 €*
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DOCMORRIS Schmerztabletten Filmtabl.

DOCMORRIS PHARMA GMBH

Einheit: 30 St Filmtabletten
Artikelnr: 7321204
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3,82 €*
12,73 €* / 100 St


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IBU HEMOPHARM akut 400 mg Filmtabl.

HEMOPHARM GMBH

Einheit: 30 St Filmtabletten
Artikelnr: 5994318
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5,85 €*
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3,58 €*
11,93 €* / 100 St


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IBUPROFEN - CT AKUT 400MG

IBUPROFEN- CT akut 400 mg Filmtabletten

CT-ARZNEIMITTEL GMBH

Einheit: 30 St Filmtabletten
Artikelnr: 2568035
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6,56 €*
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3,88 €*
12,93 €* / 100 St


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DOLORMIN MIGRAENE

DOLORMIN Migraene Filmtabl.

JOHNSON&JOHNS.GMBH OTC

Einheit: 30 St Filmtabletten
Artikelnr: 1754592
Produktdetails
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13,60 €*
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7,77 €*
25,90 €* / 100 St


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Wirkstoffe:- 684 mg Ibuprofen, Lysinsalz
- 400 mg Ibuprofen
- Cellulose, mikrokristallin
- Hyprolose
- Hypromellose
- Magnesium stearat
- Povidon
- Titan dioxid
Indikation:- Leichte bis mäßig starke Schmerzen ( Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen)
- Fieber
Kontraindikation:Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Kinder unter 6 Jahren (20 kg Körpergewicht), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist
- ungeklärten Blutbildungsstörungen
- Magen- und Darmgeschwüren
- Magen- Darm, Gehirn oder andere Blutungen
- schwerer Leberfunktionsstörung
- schwerer Nierenfunktionsstörung

Ibuprofen sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden bei:
- angeborener Störung des Porphyrin-Stoffwechsels (seltene Stoffwechselerkrankung)
- systemischem Lupus erythematodes sowie Mischkollagenosen (rheumatische Erkrankungen)

Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich bei:
- Patienten mit Magen-Darm-Beschwerden oder mit Magen- oder Darmgeschwüren oder Darmentzündungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte
- Leberfunktionsstörungen
- vorgeschädigter Niere
- Bluthochdruck oder Herzschwäche in der Vorgeschichte
- unkontrolliertem Bluthochdruck
- bestehender ischämischer Herzerkrankung
- peripherer arterieller Verschlusskrankheit und / oder zerebrovaskulärer Erkrankung.
- Patienten mit Risikofaktoren für Herzkreislauferkrankungen (z.B. Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Rauchen)
- Patienten direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen
- älteren Patienten.

- Besondere Vorsicht ist auch geboten bei Patienten, die auf andere Stoffe allergisch reagieren, da für sie bei der Anwendung von Ibuprofen ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen besteht.

- Patienten, die an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen leiden, da für sie ein erhöhtes Risiko für das Auftreten allergischer Reaktionen besteht.

- Ibuprofen kann vorübergehend die Blutgerinnung hemmen. Patienten mit Gerinnungsstörungen sollten sorgfältig überwacht werden.
Dosierung:Das Arzneimittel wird bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit von Körpergewicht bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg Ibuprofen/kg Körpergewicht als Einzeldosis, bis maximal 30 mg Ibuprofen/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis.

Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.

- Kinder 6-9 Jahre (ca. 20 - 29 kg Körpergewicht) 1/2 Filmtablette als Einzeldosis (= 200 mg Ibuprofen), bis 1 1/2 Filmtabletten (= 600 mg Ibuprofen) als Tagesgesamtdosis
- Kinder 10 - 12 Jahre (ca. 30 - 43 kg Körpergewicht) 1/2 Filmtablette (= 200 mg Ibuprofen) als Einzeldosis, 1 1/2-2 Filmtabletten als Tagesgesamtdosis )= 600 - 800 mg Ibuprofen)
- Kinder 13 - 14 Jahre (ca. 44 - 52 kg Körpergewicht) 1/2 - 1 Filmtablette als Einzeldosis (= 200 - 400 mg Ibuprofen), 1 1/2 - 2 1/2 Filmtabletten als Tagesgesamtdosis (= 600 - 1000 mg Ibuprofen)
- Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene 1/2 - 1 Filmtablette als Einzeldosis (= 200 - 400 mg Ibuprofen), 2 - 3 Filmtabletten als Tagesgesamtdosis (= 800 - 1200 mg Ibuprofen)

Hinweise:- Das Arzneimittel soll gegen Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage eingenommen werden.
Schwangerschaft:Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Während des ersten und zweiten Drittels der Schwangerschaft sollte Ibuprofen nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist.
- Es existieren Hinweise, dass Arzneistoffe, die die Cylooxigenase/Prostglandinsynthese hemmen, die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Dies ist nach Absetzen der Behandlung reversibel.
- Falls Ibuprofen von einer Frau angewendet wird, die versucht schwanger zu werden oder wenn es während des ersten oder zweiten Drittels der Schwangerschaft angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.

- Während des dritten Schwangerschaftsdrittels können alle Prostaglandinsynthesehemmer den Fetus folgenden Risiken aussetzen: Herz-Lungen-Schädigung (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie), Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen führen kann

- Während des dritten Schwangerschaftsdrittels können alle Prostaglandinsynthesehemmer die Mutter und das Kind, am Ende der Schwangerschaft, folgenden Risiken aussetzen: mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein Blutplättchen-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann; Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorganges. Daher ist Ibuprofen während des dritten Trimenons der Schwangerschaft kontraindiziert.

- Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.
Anwendung:- Die Filmtabletten werden während oder nach den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit eingenommen. Für Patienten mit einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.
Sonstiges:- Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

- Bei Beschwerden, die länger als 4 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

- Magen-Darm-Blutungen, Magen-Darm-Geschwüre oder Perforationen (Durchbruch), auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen Nichtsteroidalen Antirheumatika berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende gastrointestinale Ereignisse in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren oder Perforation ist höher mit steigender Dosis, bei Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Anamnese, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Perforation, und bei älteren Patienten.


- Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das gastrointestinale Risiko erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit protektiven Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.

- Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

 

* Preise inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten bei Bestellungen im Inland unter 10 €
* bei einer Bestellung per Kreditkarte unter 100 € fallen 1,50 €
Bearbeitungsgebühren an.  (siehe AGB § 4 Versandkosten)
** Gesetzl. Zuzahlung auf ein Kassenrezept einer gesetzl. Krankenkasse
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

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06. Mai 2010
um 16:18 Uhr

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